TV-Sender sammeln weiter Spenden ein: Über 130 Millionen Euro
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„Das ist kein Wettbewerb im größer-besser-toller-schneller.“ Moderator Daniel Boschmann bei der Sat-1-Spendengala am Samstag.

© Willi Weber/Sat 1

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TV-Sender sammeln weiter Spenden ein: Über 130 Millionen Euro

Die Fernsehsender registrieren eine anhaltende Spendenbereitschaft für die Hochwasseropfer. Und der Beitragsservice reagiert unbürokratisch.

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Für die Opfer der Hochwasserkatastrophe wird die Rundfunkgebühr vermutlich die geringste Sorge sein. Es wäre schließlich auch niemanden zu erklären, wenn das eigene Haus oder die Wohnung ein Opfer der Fluten wurde, man aber weiterhin monatlich 17,50 Euro für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zahlen muss. Das sieht man offenbar auch bei ARD, ZDF und dem Deutschlandradio so: Gebührenzahler, deren beitragspflichtige Wohnungen, Betriebsstätten oder Kraftfahrzeuge aufgrund von Hochwasserschäden nicht mehr nutzbar sind, können beim Beitragsservice eine Abmeldung ihres Kontos beantragen.

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