Pressefreiheit in China: Unerwünschte Schlagzeilen
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„Freunde von der Presse“, nennt Chinas designierter Staatschef Xi Jinping Journalisten. Dass die Freundschaft ihre Grenzen hat, erleben sie tagtäglich bei ihren Recherchen, wie hier der Kameramann in Peking.

© REUTERS

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Pressefreiheit in China: Unerwünschte Schlagzeilen

China geht immer massiver gegen Journalisten vor. Jetzt ist „Spiegel“-Korrespondent Bernhard Zand zum Opfer der Repressalien geworden. Von weiteren Recherchen will er sich trotzdem nicht abhalten lassen.

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Bernhard Zand hat für den „Spiegel“ schon aus Husseins Irak, aus Gaddafis Libyen und aus Mubaraks Ägypten berichtet, aber das, was er jetzt in China erleben musste, ist ihm bisher noch nie passiert.

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