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Spieltest: Verzaubertes Land
Sind Computerspiele Kunst, auf einer Stufe mit Malerei oder Literatur? Um diese Frage wird nach wie vor eifrig gestritten. "Okami" liefert den Befürwortern gute Argumente – besonders in der grafisch verbesserten Neufassung, die jetzt für Konsole erschienen ist.
Von Achim Fehrenbach
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Roger Ebert hat sich bei Spielefans nicht sonderlich beliebt gemacht. Jahrelang behauptete der bekannteste Filmkritiker der USA, Videospiele könnten niemals Kunst sein, niemals mit Kino, Literatur oder Malerei gleichziehen. Zwar gebe es elegante, anspruchsvolle und visuell überwältigende Games. Die Natur des Mediums verhindere aber, dass "es vom Handwerk in den Rang der Kunst" aufsteige.
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