ARD-Familiendrama „Das freiwillige Jahr“: Von Vätern und Töchtern
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Du kriegst mich nicht. Jette (Maj-Britt Klenke, re.) und ihr Vater Urs (Sebastian Rudolph). Er möchte nicht, dass seine Tochter in der westdeutschen Provinz hängen bleibt.

© WDR/Sutor Kolonko

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ARD-Familiendrama „Das freiwillige Jahr“: Von Vätern und Töchtern

Eine Geschichte vom Erwachsenwerden, bei der man nicht nach Minuten zu wissen glaubt, wie sie enden wird: Maj-Britt Klenke in "Das freiwillige Jahr“.

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Jette hat ihren Rucksack gepackt. Ihr steht ein großer Schritt im Leben bevor, es geht weg von zu Hause, nach Costa Rica, wo sie ein „freiwilliges Jahr“ absolvieren will. Oder soll? Die junge Frau trottet ihrem forschen Vater Urs hinterher, und bereits die Fahrt zum Flughafen wird zu einem echten Abenteuer. Urs will nur schnell Jettes Kamera bei seinem Bruder Falk abholen. Der öffnet nicht die Tür, und während Urs immer rabiater versucht, sich Zutritt zu verschaffen, taucht Jettes Ex-Freund Mario auf.

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