ARD-Film "Nebenwege": Wallfahrt ins Vergessen
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Ein Moment der Glückseligkeit. Ohne Geld, Handy und Auto strandet Richard (Roeland Wiesnekker) im ARD-Film "Nebenwege" mit seiner demenzkranken Mutter Hilde (Christine Ostermayer) auf einem Volksfest.

© BR/Fabian Rösler

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ARD-Film "Nebenwege": Wallfahrt ins Vergessen

Pilgern auf Bayerisch: Im ARD-Film „Nebenwege“ geht Christine Ostermayer als demenzkranke Oma auf eine bizarre Fahrt mit Sohn und Enkeltochter.

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Sie hat Alzheimer, sie soll ins Heim, Sohn und Enkeltochter wollen sie abholen. Aber die verwirrte alte Dame hat einen inneren Kompass, den sie nicht vergisst: Sie will noch einmal zur schwarzen Madonna nach Altötting und mit der Gottesmutter reden. Die Verwandten können sie nicht aufhalten, sie müssen mit auf den Pilgerweg. Das bayerische Roadmovie „Nebenwege“, an diesem Mittwoch in der ARD, zeigt viel Lust an bizarrer Komik. Für den Zauber des Religiösen hat es aber leider keine Antenne.

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