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Dschungelcamp (5): Walter for President
Die Dschungelcamper sind verkappte Terroristen: Walter will Gauck aus dem Amt jagen, Patricia Blanco bringt Senioren in die Gewalt ihres Silikon-Busens. Tag 5 in der Nachlese.
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Immer öfters wollen die Gedanken abschweifen. Mehr noch, sie verirren sich beim Gang durchs "Dschungelcamp". Erstaunlich ist das nicht, denn es passiert immer weniger, eigentlich ist der Zirkus zum Stehen gekommen. Also fangen die Gedanken an zu wandern. Ausgangspunkt am Dienstag: Walter Freiwald, der bekannte, er wolle erst "Dschungelkönig" und dann Bundespräsident werden. Patricia Blanco, von Beruf Tochter von Roberto Blanco, bekannte, sie stehe auf ältere Männer, ehe sie im vertrauten Gespräch mit weiteren Insassinnen die Vorzüge von Silicon für einen stabilisierten wie üppigen Busen preisen konnte. Spätestens da waren die eigenen Gedanken bei den Dschihadisten und den Islamisten. Und bei einer revolutionären Idee: Beim nächsten "Dschungelcamp", spätestens 2016, werden die Karten ganz neu gemischt. Ins Camp - "Ich bin ein Islamist- Ich will hier raus" - kommen nur Gotteskrieger. Sie werden dann von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich gezähmt und als brave RTL-Promis der D-Klasse ("D" steht für Dschihadisten) nach Deutschland gebracht. Hier schließlich bauen sie RTL-Zellen auf, also WG-Einheiten, wo 24 Stunden nur RTL läuft. Das hat so manchen um den Verstand und andere zur Vernunft gebracht.
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