Hass im Netz: Wer kontrolliert die Kontrolleure?
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Gegen die Regeln: Man arbeite daran, rechtswidrige Inhalte zu löschen, sagt Facebook. Das sei noch zu wenig, sagen Kritiker.

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Hass im Netz: Wer kontrolliert die Kontrolleure?

Rechtswidrige Inhalte werden immer noch zu langsam aus sozialen Netzwerken gelöscht, so die Bilanz nach einem Jahr der taskforce zu Hasskommentaren im Internet. Die Plattformen wünschen sich Selbstregulierung.

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„Eine Lüge ist um die halbe Welt, bevor die Wahrheit Zeit hatte, sich die Hosen anzuziehen“, zitiert Daniel Schwammenthal Winston Churchill. Schwammenthal ist Direktor des AJC Transatlantic Institute und einer der Gäste, die das Bundesjustizministerium am Montag eingeladen hatte, um über den Umgang mit Hass im Netz zu diskutieren. Anlass war das einjährige Bestehen der Taskforce „Umgang mit rechtswidrigen Hassbotschaften im Internet“, an der sich auch Google, Facebook und Twitter beteiligen.

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