Saarland-"Tatort" mit Devid Striesow: Zweimal verschoben, nun im Programm
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Wie eine verschlossene Auster: Koch Carlinó (Jophi Ries, li.) im Gespräch mit Kommissar Stellbrink (Devid Striesow).

© SR/Manuela Meyer

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Saarland-"Tatort" mit Devid Striesow: Zweimal verschoben, nun im Programm

Perlhuhn auf Himbeeren: Ein Koch versalzt den Kommissaren im Saar-„Tatort“ die Suppe.

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Ohne Sternekoch Jean Carlinó (Jophi Ries) säße Karim Löscher (Emilio Sakraya) ganz schön in der Bredouille. Zusammen mit seinen beiden Freunden Pascal und Enno ist er in ein Beerdigungsinstitut eingebrochen und hat dem verhassten Stiefvater Dirk Rebmann, der dort aufgebahrt lag, mittels eines Schweineschwanzes posthum gezeigt, was er von ihm gehalten hat. Zu einem „Tatort“-Fall für Jens Stellbrink (Devid Striesow) von der Saarbrücker Mordkommission wird dieser zwar widerliche, aber juristisch wenig brisante Streich jedoch erst dadurch, dass Freund Enno am nächsten Tag erfroren in der Kühlkammer gefunden wird und sich zudem herausstellt, dass der Stiefvater – ein ehemaliger Tour-de-France-Etappensieger, der nun in der Berufsschule unter anderem die drei Jungen unterrichtet hat – ebenfalls keines natürlichen Todes gestorben ist.

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