Bayerns SPD-Spitzenkandidatin: Natascha Kohnens Flucht nach vorn
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Ist da noch was zu machen? Natascha Kohnen steht vor dem historisch schlechtesten SPD-Wahlergebnis in Bayern.

© imago/ZUMA Press

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Bayerns SPD-Spitzenkandidatin: Natascha Kohnens Flucht nach vorn

Die Spitzenkandidatin der SPD will in Bayern mit Sachlichkeit und guten Themen punkten, aber in den Umfragen sieht es düster für sie aus. Ein Porträt.

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Mitten im Gespräch zeigt Natascha Kohnen auf den Münchner Spätsommerhimmel, der an diesem Mittwoch im September in ein besonderes Licht getaucht ist: „Das ist einfach Genuss.“ Sie sitzt auf der Terrasse des bayerischen Landtags, dem Maximilianeum, von der man auf die Stadt herabschauen kann, aber ihre gute Laune ist nicht nachvollziehbar. Die politische Großwetterlage, über die die Spitzenkandidatin der SPD in Bayern spricht, ist so furchterregend wie ein nahender Hurrikan. Bei den Landtagswahlen im Oktober wird sie wohl das historisch schlechteste Wahlergebnis zu verantworten haben.

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