Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan: Ohne Waffen und möglichst nah an den Menschen
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O'zapft is. Im schwierigen Einsatz bekommen kleine Freuden ein besonderes Gewicht.

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Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan: Ohne Waffen und möglichst nah an den Menschen

Unbewaffnet im Einsatz in Afghanistan. Zwei Väter sind die Gesichter der neuen Sicherheitspolitik à la Ursula von der Leyen. Der Alltag zwischen Anschlägen und Bürokratie hat sie zu einem besonderen Team gemacht.

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Dieser Staub. Wenn nur der Staub nicht wäre. Als braune Last liegt er über der afghanischen Hauptstadt, kratzt in den Augen, senkt sich in die Lungen. Dem Dreck von Kabul entkommt niemand, jeder Windstoß bläst ihn zur Tür herein. Auch beim deutschen General Kay Brinkmann. Staub – das mag belanglos klingen angesichts der Sicherheitslage am Hindukusch. Aber der Dauer-Dreck zerrt an den ohnehin angespannten Nerven. Immerhin, diesen Gegner kann der General sehen, fühlen, schmecken. Vor allem: Er kann ihn bekämpfen. Der Besen steht immer bereit.

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