Folgen des Klimawandels: Auf dünnem Eis
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Spektakuläre Tiere. Narwale haben ein langes spitzes Horn. Sie können nur in der Arktis leben, wo ihre Existenz bedroht ist.

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Folgen des Klimawandels: Auf dünnem Eis

Die Arktis heizt sich auf. Es gibt nicht genug Eis, das die Sonne reflektiert. Das bedroht vor allem den Narwal. Und es führt zu einer schnellen Veränderung des arktischen Lebensraums. Für viele Tierarten geht das zu schnell.

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Professor Kim Holmén macht sich Sorgen um die Narwale. Denn die „können nirgend wohin“, sagt er. Ihr Lebensraum, der Ozean rund um den Nordpol, hat sich so schnell verändert, dass die Tiere mit dem langen Horn auf der Stirn kaum eine Chance haben, sich anzupassen. Für Holmén, den Direktor des norwegischen Polarinstituts, sind sie ein Sinnbild für die Auswirkungen der globalen Erhitzung in der Arktis. Er hätte auch über Eisbären sprechen können. Aber das macht ja jeder, also redet Holm lieber über die Narwale.

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