„Asterix bei den Pikten“: Befreiungsschlag für Asterix
zum Hauptinhalt
Kulturaustausch: In Schottland lernen Asterix und Obelix auch die Tradition des Baumstammweitwurfs kennen.

© Les Éditions Albert René

Tagesspiegel Plus

„Asterix bei den Pikten“: Befreiungsschlag für Asterix

An diesem Donnerstag erscheint das erste Gallier-Abenteuer von einem neuen Team. Die Auflage geht in die Millionen, die Erwartungen sind hoch. Ist das neue Album gelungen? Diskutieren Sie mit!

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Ein Schluck Zaubertrank, und – Zack! – fliegt ein Bösewicht aus dem Bild. So werden in der Welt von Asterix und Obelix seit jeher die meisten Probleme gelöst. Und auch im heute erscheinenden neuen Band „Asterix bei den Pikten“ gibt es viele muntere Raufereien, an deren Ende die Welt der Gallier wieder in Ordnung ist. Nur ein Problem der erfolgreichsten europäischen Comicreihe ließ sich viele Jahre nicht mit einem beherzten Faustschlag lösen: Seit dem Tod ihres Co- Schöpfers, des Autors René Goscinny, hatten die Geschichten stetig an Niveau und Witz verloren. Sein Kompagnon Albert Uderzo ist zwar ein selten guter Zeichner aber kein begnadeter Autor.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })