Kegel- und Bowlingsport: Die Deutschen schieben eine ruhige Kugel
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Immer seltener fallen die Kegel in Deutschland.

© Swen Pörtner/dpa

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Kegel- und Bowlingsport: Die Deutschen schieben eine ruhige Kugel

Kegeln und Bowlen verlieren immer mehr Anhänger und die Vereine ihre Mitglieder.

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Ein geselliger Abend auf der Kegelbahn – vor 30 Jahren gehörte das für viele Deutsche zum regelmäßigen Freizeitprogramm. Wer mit Kollegen oder Freunden kegeln und feiern wollte, musste sich oft Wochen im Voraus um die Reservierung der Bahnen kümmern. Vor allem für Weihnachts- und Betriebsfeiern war der Sport, bei dem zwischen den Würfen immer auch Zeit für einen kleinen Schwatz, oder ein Getränk bleibt, ideal. Inzwischen hat sich die Lage grundsätzlich geändert. „Wartezeiten gibt es heute kaum noch“, sagt der Präsident des Deutschen Kegler- und Bowlingbundes, Uwe Oldenburg. Wer Kegeln will, kann sicher sein, eine Bahn zu kriegen – die Zahl der Kegler sei stark zurückgegangen.

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