Nordamerika gefrostet: Die "Wetterbombe" wütet in den USA und Kanada
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Zu Eis erstarrt sind angesichts der großen Kälte auch die Niagarafälle.

© Geoff Robins/AFP

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Nordamerika gefrostet: Die "Wetterbombe" wütet in den USA und Kanada

20 Jahre nach dem „Eissturm“ von 1998: Grimmige Kälte liegt über Kanada, und die USA schlottern.

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Viele Millionen Nordamerikaner erlebten ein Wochenende mit bitterer Eiseskälte. Vielerorts lagen die Temperaturen bei minus 30 Grad. Städte und Gemeinden öffneten zusätzliche Unterkünfte für Obdachlose. Nach einer ungewöhnlich langen Kältephase mit heftigen Schneestürmen, die als „Wetterbombe“ bezeichnet wird, hoffen Kanadier und Nordamerikaner nun auf mildere Temperaturen in den kommenden Tagen – mit „milden“ minus zehn Grad.

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