Erdbeben: Erdbeben erschüttert Peloponnes – keine Schäden gemeldet
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In Griechenland gab es ein Erdbeben. (Symbolbild)

© Oliver Berg/dpa

Erdbeben: Erdbeben erschüttert Peloponnes – keine Schäden gemeldet

Ein Erdbeben der Stärke 5,1 hat den Südwesten des Peloponnes erschüttert. Schäden wurden nicht gemeldet – dennoch bleibt die Unsicherheit in der Region bestehen.

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Ein Erdbeben der Stärke 5,1 hat am Sonntagabend den Südwesten der griechischen Halbinsel Peloponnes erschüttert. Nach weiteren Angaben des Geodynamischen Instituts der Universität Athen ereignete sich der Erdstoß um 20.17 Uhr MESZ (21.17 Uhr Ortszeit).

Das Zentrum des Bebens lag in rund neun Kilometern Tiefe unter dem Meeresboden, etwa 16 Kilometer vor der Küste der Kleinstadt Methoni. „Bislang haben wir keine Schäden registriert. Das Beben war jedoch deutlich zu spüren“, sagte der Bürgermeister der Region, Panagiotis Karvelas, dem griechischen Rundfunk. Auch im Westen Kretas sei die Erschütterung spürbar gewesen, berichteten griechische Medien.

Ob es sich bereits um das Hauptbeben gehandelt habe, lasse sich derzeit nicht sagen, erklärte der Seismologe Wasilis Karastathis im griechischen Fernsehen. Dafür müssten zunächst einige Tage vergehen. In der Region habe es in der Vergangenheit deutlich stärkere Erdbeben gegeben. Eine Entwarnung könne deshalb nicht gegeben werden.

© dpa-infocom, dpa:260614-930-222914/1

Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.

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