Missbrauchsvorwürfe gegen Queen-Sohn Andrew: Es war einmal ein Prinz
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Internes Exil. Im Buckingham-Palast spielt Prinz Andrew längst keine Rolle mehr. Foto: Chris Radburn/Reuters

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Missbrauchsvorwürfe gegen Queen-Sohn Andrew: Es war einmal ein Prinz

Andrew, dem zweiten Sohn der Queen, droht ein Prozess wegen schwerer Missbrauchsvorwürfe. Die richterliche Entscheidung zieht sich hin – doch sein Ruf ist ruiniert.

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Ausgerechnet zu Beginn jenes Jahres, in dem Queen Elizabeth ihr 70. Thronjubiläum feiert, spitzt sich die Situation um ihren Lieblingssohn zu. Angespannt warteten Prinz Andrew und seine Anwälte am Mittwoch auf Nachricht aus New York: Wird eine Zivilklage gegen den britischen Royal wegen sexuellen Mißbrauchs zum Prozess zugelassen? Oder führt eine zwölf Jahre alte Vereinbarung des angeblichen Opfers mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zur Einstellung des Verfahrens? So oder so sei das dolce vita des Herzogs von York vorbei, glaubt Robert Lacey, Autor mehrerer royaler Biographien: „Sein Ruf ist irreparabel ruiniert.“

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