Mutiges Schulmädchen: Leben nach dem Taliban-Angriff
zum Hauptinhalt
Malala hebt eine Preisstatuette in die Höhe

© REUTERS

Tagesspiegel Plus

Mutiges Schulmädchen: Leben nach dem Taliban-Angriff

Die 16-jährige Malala Yousafzai hat ein Buch über ihren Kampf um die Schule in Pakistan geschrieben. Nach einem Attentat der Taliban tritt sie nun im britischen Exil weiter für das Recht von Mädchen auf Bildung ein. Nun ist sie die Favoritin für den Friedensnobelpreis.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

In dieser Woche erscheinen die Memoiren des von den Taliban niedergeschossenen Mädchens, das für das Recht zum Schulbesuch kämpfte. Sie hat eine Einladung von der Queen und bekommt vielleicht sogar den Friedensnobelpreis. Sechs Tage, nachdem das pakistanische Schulmädchen Malala Yousafzai auf dem Nachhauseweg von einem Taliban in den Kopf geschossen wurde, erwachte sie in einem Krankenhaus in Birmingham und wusste von nichts. „Ich hatte keine Ahnung, wo ich war. Die Schwestern und Ärzte sprachen Englisch, doch kamen sie alle aus verschiedenen Ländern.“ Nur eines wusste Malala: „Allah hatte mir ein zweites Leben geschenkt.“

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })