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Rom in Pandemiezeiten: Osterruhe in der Heiligen Stadt
Normalerweise ist Rom an den Ostertagen voller Menschen. Durch die Coronakrise wirkt die heilige Stadt aktuell fast gespenstisch leer.
Von Dominik Straub
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Die Absperrgitter, die die Besucher in geordneten Bahnen in Richtung der Kassen der vatikanischen Museen leiten sollen, sind noch da – akkurat aufgestellt, aber völlig unnütz: Die Museen mit den weltberühmten Stanzen des Raffael und der Sixtinischen Kapelle sind wieder geschlossen, seit Rom, die Hauptstadtregion Latium und auch ein großer Teil des restlichen Italien von der Regierung Mitte März wieder zur „roten Zone“ deklariert wurden, höchste Gefahrenstufe heißt das.
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