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"Bailout" in den USA: Schuldenerlass fürs Volk
Kredite für Studiengebühren, Hauskauf und Behandlungskosten im Krankenhaus: Die Bevölkerung in den USA ist privat hoch verschuldet. Einige Amerikaner haben nun begonnen, den Gläubigern diese Kredite abzukaufen - doch anstatt die Beträge einzufordern, erlassen sie die Schulden.
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Vier Jahre ist es nun her, dass die US-Regierung den großen Banken aus der Krise helfen musste. Nach der Pleite der Lehman-Brothers-Bank, die den Beginn der weltweiten Finanzkrise markierte, häuften sich die sogenannten "Bailouts". Mittlerweile sind auch Millionen Amerikaner in finanzielle Schwierigkeiten geraten: Ihnen reicht das Geld nicht aus, um Grundbedürfnisse wie Unterkunft, Ausbildung und Gesundheitsversorgung zu bezahlen. Also nehmen sie Kredite auf: für Häuser, das Studium oder medizinische Behandlungen. Viele müssen sogar für den Lebensmittelkauf die Kreditkarte benutzen. Insgesamt stehen die amerikanischen Haushalte mit mehr als 11 Billionen Dollar in der Kreide.
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