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Protest gegen Starbucks: Teurer Kaffee, viele Feinde
Die Aktivisten der britischen Bewegung „UK Uncut“ greifen zu ungewöhnlichen Maßnahmen, um Unternehmen anzuprangern, die sich um die Steuer drücken. Nun haben die Demonstranten ein neues Ziel: die Kaffee-Kette Starbucks.
Von Maria Fiedler
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Die britischen Mitarbeiter der Kaffee-Kette Starbucks müssen sich auf unruhige Zeiten einstellen: Weil der Konzern seit drei Jahren in Großbritannien keine Steuern mehr gezahlt haben soll, wollen Aktivisten der britischen Bewegung "UK Uncut" bald in Dutzenden Starbucks-Filialen für Unruhe sorgen. Ihre Methode ist ungewöhnlich: Sie verwandeln die Niederlassungen innerhalb weniger Minuten in Kinderkrippen, Obdachlosenheime und Vorlesungssäle - bis die Polizei kommt.
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