Protest gegen Starbucks: Teurer Kaffee, viele Feinde
zum Hauptinhalt
Die Aktivisten von "UK Uncut" wollen Starbucks-Filialen in Kinderkrippen und Obdachlosenheime verwandeln.

© Reuters

Tagesspiegel Plus

Protest gegen Starbucks: Teurer Kaffee, viele Feinde

Die Aktivisten der britischen Bewegung „UK Uncut“ greifen zu ungewöhnlichen Maßnahmen, um Unternehmen anzuprangern, die sich um die Steuer drücken. Nun haben die Demonstranten ein neues Ziel: die Kaffee-Kette Starbucks.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Die britischen Mitarbeiter der Kaffee-Kette Starbucks müssen sich auf unruhige Zeiten einstellen: Weil der Konzern seit drei Jahren in Großbritannien keine Steuern mehr gezahlt haben soll, wollen Aktivisten der britischen Bewegung "UK Uncut" bald in Dutzenden Starbucks-Filialen für Unruhe sorgen. Ihre Methode ist ungewöhnlich: Sie verwandeln die Niederlassungen innerhalb weniger Minuten in Kinderkrippen, Obdachlosenheime und Vorlesungssäle - bis die Polizei kommt.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })