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Ägypten: Tod im Gleisbett
49 Kinder wurden bei einem Zugunglück in Ägypten getötet. In der lokalen Bevölkerung kam es daraufhin zu Protesten gegen die Regierung. Im ägyptischen Bahnverkehr herrschen katastrophale Zustände.
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Kairo - Den Helfern bot sich ein Bild des Grauens. Fast einen Kilometer hatte die schwere Diesellokomotive den Schulbus mit über 60 Kindern an Bord mitgeschleift, bevor der Zug schließlich zum Stehen kam. 49 Jungen und Mädchen im Alter zwischen vier und sechs Jahren wurden getötet, ebenso der Busfahrer und zwei Betreuer. Nur wenige Kinder überlebten schwer verletzt, die meisten schweben in Lebensgefahr. Wie die ägyptischen Behörden mitteilten, hatte der Bus am Samstagmorgen nahe der südägyptischen Stadt Assiut die Gleise überqueren wollen und war dabei von dem Zug erfasst worden.
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