Schwimmen: Urin im Pool - wie gehen Hallenbäder damit um?
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„Ich denke, jeder pinkelt in den Pool.“ Schwimmstar Michael Phelps, hier mit Ryan Lochte nach dem 200-Meter-Lagen-Sieg.

© dapd

Tagesspiegel Plus

Schwimmen: Urin im Pool - wie gehen Hallenbäder damit um?

Besucher im Schwimmbad hinterlassen durchschnittlich 200 Liter Urin im Becken. Die US-Schwimmstars Phelps und Lochte haben das Thema mit Selbstbezichtigungen aufgebracht. Die Berliner Bäderbetriebe sehen keine Gesundheitsgefahr.

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Als ob das Geständnis an sich noch nicht gereicht hätte. Jetzt führt es Ryan Lochte, der Olympiasieger aus den USA, in beinahe epischer Breite aus. In einem Video erklärt er, warum er es beim Schwimmen einfach laufen lässt. „Das Becken ist die größte Toilette – und sie gehört mir“, erzählt Lochte so ernst, wie es geht. „Tiere markierten ihr Revier, und mein Revier ist eben der Pool. Da pinkle ich rein.“ Und mit dieser Eigenart ist Lochte nicht allein. Sein Kollege Michael Phelps, immerhin Rekord-Goldmedaillensammler, ging kürzlich sogar davon aus, dass wohl jeder ins Becken pinkle. Er also auch.

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