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Säure-Attentat in Moskau: Von der Bühne ins Straflager
Im Prozess um den Säureangriff auf den Ballettchef des Bolschoi-Theaters wurde der Startänzer zu sechs Jahren Haft verurteilt.
Von Elke Windisch
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Im Prozess um den Säureanschlag auf den künstlerischen Direktor des Moskauer Bolschoi-Theaters sind am Dienstag alle drei Angeklagten schuldig gesprochen worden. Sowohl der Mann, der Sergei Filin, dem Ballettchef des Bolschoi, am 17. Januar vor dessen Stadtvilla auflauerte und Säure ins Gesicht kippte, als auch sein Helfer und der Auftraggeber: Meistertänzer Pawel Dmitritschenko. Dieser kassierte sechs Jahre Haft in einem Straflager, seine Mittäter kommen für zehn und vier Jahre hinter Gitter.
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