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Klaus Kinski: Wahnsinn, dieser Mann
Nach der Intervention des Berliner Datenschutzbeauftragten ist der psychiatrische Krankenbericht von Klaus Kinski unter Verschluss - vorerst zumindest.
Von Frank Noack
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Die Kinski-Akte bleibt geschlossen. Der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix wurde gestern aktiv, nachdem „Bild“ aus den Krankenakten der Karl-Bonhoffer-Nervenklinik zitiert hatte. Die Akten waren tags zuvor zusammen mit etwa 100 000 weiteren historischen Berliner Patientenakten feierlich dem Landesarchiv Berlin übergeben worden. Dix bat gestern das Berliner Landesarchiv, die rechtlichen Bedingungen für die Herausgabe von Informationen aus dem historischen Aktenbestand genau zu prüfen.
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