Papst Franziskus kritisiert deutsche Übersetzung: Wird das Vaterunser umgeschrieben?
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Vater unser im Himmel: Die Worte des Gebets sollen von Jesus selbst stammen.

© Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa

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Papst Franziskus kritisiert deutsche Übersetzung: Wird das Vaterunser umgeschrieben?

"Und führe uns nicht in Versuchung": Das sei eine schlechte Übersetzung, meint der Papst. Denn nicht Gott führe Menschen in Versuchung, sondern der Satan. Die EKD widerspricht.

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Das Vaterunser wird in fast jedem Gottesdienst von Christen aller Konfessionen gebetet. Kein Text aus der Bibel ist bekannter, er steht zentral in der Mitte der Bergpredigt. Am wichtigsten aber: Den Text soll Jesus selbst formuliert haben, als Antwort auf die Bitte eines seiner Jünger, sie das Beten zu lehren. Deshalb wird das Vaterunser, begleitet oft von Glockengeläut, im Gottesdienst so angekündigt: „Mit Jesu Worten beten wir“, oder „Lasst uns beten, wie der Herr es uns gelehrt hat“. Darf man diesen Text verändern?

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