Glänzende Verstecke: Wo die Goldschätze liegen
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Blick in den Keller der US-Notenbank in Manhattan. Das historische Foto aus den 60er Jahren zeigt den Raum, in dem Gold gewogen wird. So weit können Besucher allerdings nicht vordringen. Foto: laif

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Glänzende Verstecke: Wo die Goldschätze liegen

Viele Mythen ranken sich um die Tresore in Fort Knox und Manhattan. Wer sich Sorgen über das deutsche Gold macht, kann im Keller der US-Notenbank nachsehen. Es gibt Führungen für Besucher.

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Im drögen Kentucky, mitten auf einem US-Militärgelände, lagert seit 1937 ein Großteil des wohl massivsten Goldschatzes der Welt. Vor einer bombensicheren Stahltür mit 22 Tonnen Gewicht stehen Wachen, die nur einen Job haben: auf 5046 Tonnen Gold aufzupassen.

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