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Generation Solidarität: Wohnen und Geben
Wenn der Wohnraum knapp wird, gilt es, kreativ zu werden. In unserer Reihe "Generation Solidariät" stellen wir in Kooperation mit Arte in dieser Woche ein Wohnprojekt aus Köln vor, das Studenten und Alleinlebende zusammenbringt.
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Während Susanne Herzig erzählt, warum sie nicht mehr allein wohnen wollte, mäht die Studentin Jana im Garten des großen Hauses den Rasen. Die beiden haben sich über das Projekt "Wohnen für Hilfe" der Uni Köln kennen gelernt. Jana kann bei Frau Herzig kostengünstig wohnen und hilft dafür im Haushalt. Arbeitsteilung ist das eine, sagt Susanne Herzig, Gesellschaft das andere. "Es gibt mir die Sicherheit, dass immer etwas los ist", sagt sie. Jana ist 21 und freut sich über die zwei Zimmer. "Für mich ist das kein großer Aufwand", sagt sie. "Wir geben beide etwas, damit es uns besser geht."
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