
Frieda Bühner ist eine von fünf Deutschen in der US-Profiliga. Im Interview spricht sie über ihre Debütsaison, den Traum von einer WM-Medaille – und das Gefühl, von Brittney Griner geblockt zu werden.

Frieda Bühner ist eine von fünf Deutschen in der US-Profiliga. Im Interview spricht sie über ihre Debütsaison, den Traum von einer WM-Medaille – und das Gefühl, von Brittney Griner geblockt zu werden.

Was ist ein feministischer Horrorfilm? In Jane Schoenbruns irrwitziger Slasher-Hommage schließen sich weibliches Begehren und sexistische Klischees nicht per se aus.

Nach dem Attentat auf den Berliner CSD hat der Berliner Rapper Baran Kok ein Benefizkonzert organisiert. So verlief der ausverkaufte Abend in der Columbiahalle.

Zwei Vorstände der Berliner FDP-Queerorganisation treten nach dem Anschlag auf den CSD aus der Partei aus. Sie kritisieren fehlende Einbindung und politische Profilierung. Landeschef Christoph Meyer weist den Vorwurf zurück.

Frederic Wandres und Lars Ligus verbindet mehr als nur der Pferdesport. Von ihrer persönlichen Beziehung profitiert auch das deutsche Weltmeister-Team.

Ein Film um ein Sommercamp für krebskranke Jugendliche klingt nicht gerade nach einer Feelgood-Komödie. Genau das ist „Sunny Dancer“ aber. In der Hauptrolle: der ehemalige Zombiejäger Bella Ramsey.

Berlin wird am Wochenende erneut zum Anziehungspunkt für die Techno-Szene. In diesem Jahr steht die Party-Demo unter besonderer Beobachtung.

Einst zeigte Russell T. Davies die Zuversicht junger Queers. Doch in seiner neuen Serie „Tip Toe“ ist alles anders: wachsende Homofeindlichkeit, Bösartigkeiten, Verachtung bestimmen das Drama, das heftige Debatten auslöste.

Die Basketballspielerin sorgt wegen ihrer Aussage zu trans Frauen im Frauensport für Spannungen. Nun kündigte der frühere NBA-Profi Enes Kanter Freedom an, in der WNBA spielen zu wollen.

Er kam auch, um mit den Drogen aufzuhören – ausgerechnet nach Berlin, würde mancher heute sagen. „Es war in so vieler Hinsicht sehr befreiend für mich, in Berlin zu leben“, sagte David Bowie selbst.

Der CSD-Attentäter soll schon als Kind in der Schule auffällig gewesen sein. Warum griffen die Behörden nicht ein? Schulpsychologe Thomas Schenk über mögliche Zwangsmaßnahmen für unkooperative Eltern.

Der Anschlag auf den CSD hat die Hauptstadt erschüttert. Doch die queere Community spürt schon länger, wie Gefahren zunehmen und Freiheiten schwinden. Wie sicher fühlen sich Queers noch in Berlin?

Farbenfrohe Outfits, verstärkte Sicherheitsmaßnahmen und klare Botschaften: Die Regenbogenparade in Prag stand im Zeichen des Gedenkens und der Forderung nach gleichen Rechten.

Der CDU-Politiker sieht keinen Bedarf, das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz um den Schutz sexueller Identität zu erweitern. Daran gibt es parteiübergreifende Kritik.

Immer wieder kommen Menschen zum Tatort. Trauern, halten inne, legen Blumen oder Botschaften ab. Manche nutzen Hilfsangebote vor Ort. Langsam soll dort ein Stück Alltag zurückkehren.

Uta Bolze hat Trauernde und Zeugen nach dem Anschlag auf den CSD Berlin betreut. Sie erklärt, was Menschen am meisten hilft und warum widersprüchliche Gefühle richtig sind. Eines ist ihr besonders aufgefallen.

Das Team der Stadtbibliothek hätte gerne wieder Dragqueens zu Lesestunden für Kinder eingeladen. Doch die Stadträtin legt ihr Veto ein. Seitdem wird im Bezirk über die Entscheidung gestritten.

Nach dem Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days lädt ein neuer Gedenkort im Berliner Tiergarten zum Innehalten ein. Was es mit einem Baum und einer Bank auf sich hat.

Nach dem CSD-Anschlag diskutiert Berlin die Frage, wie die queere Community gestärkt werden soll. Elf Bezirke haben Personal oder zumindest einen Plan – doch ein Bezirk schert aus. Was die Spitzenkandidierenden sagen.

Nach der islamistischen Tat im Berliner Tiergarten geben sich AfD-Politiker solidarisch mit den Opfern. Wie kommt das in der queeren Community an?

Ein neuer Ahornbaum und eine Bank in Regenbogenfarben sollen am Ort des Terroranschlags im Tiergarten das Gedenken an die Opfer ermöglichen. Was dort geplant ist.

Christian Dobrick hatte als erster deutscher Profitrainer sein Coming-out. Im Interview spricht er über Hassnachrichten, Versteckspiele im Alltag – und warum der DFB queeren Sportlern mehr Unterstützung schuldet.

Auf einem Friedhof in Gatow wurde Abdul Ballout am Dienstagvormittag beerdigt. Die Polizei sicherte das Gelände ab. Zwischenfälle gab es keine.

Kurz vor dem Berliner CSD-Wochenende wurde vor einem Jugendclub in Köpenick eine Regenbogenflagge angezündet. Der Staatsschutz ermittelt.

In Zeiten des Kubismus setzte Marie Laurencin auf Rosa und Hellblau. Sie war queer, schuf ihre eigene Marke – und das Barberini schenkt ihr 2027 eine Ausstellung.

Was folgt aus dem CSD-Attentat? Tugay Saraç war als Jugendlicher Islamist, heute gibt er an Schulen Workshops zu Queerness und Islam. Er sagt: Religiöser Fanatismus wird nicht ernst genommen.

Tränen, Wut und klare Ansagen: Die queere Community fordert nach dem islamistischen Anschlag im Berliner Tiergarten mehr Schutz und macht gleichzeitig deutlich: Der Hass soll nicht siegen.

Opfer des Anschlags beim CSD in Berlin können rasch mit Unterstützung. Wie der Bundesopferbeauftragte sie begleitet und was für Betroffene jetzt wichtig ist.

Beim Anschlag am Rande des Christopher Street Days war der südliche Tiergarten nur wenig geschützt. Für eine Gedenkveranstaltung rüstet die Polizei nach. Wie wird Sicherheit künftig gewährleistet?

Der CSD-Attentäter war den Behörden nicht unbekannt. Seit der Kindheit war Abdul Ballout auffällig. Immer wieder wurde versucht, ihm Brücken zu bauen. Chronik eines angekündigten Debakels.

Der Tatort im Tiergarten ist nach dem Anschlag auf den Berliner CSD zum Ort der Trauer geworden. Hier sprechen Menschen über Angst, Zusammenhalt und politische Konsequenzen.

Familienministerin Karin Prien (CDU) streicht Fördergelder zusammen und erntet dafür viel Kritik aus der queeren Community. Die Geschäftsführerin von Lambda erzählt, was die Regierungspläne bedeuten würden.

Lena Cassel war kurz vor dem CSD-Anschlag vor Ort. Im Interview spricht die Fußballexpertin über Wut, Versagen und erklärt, warum queeres Leben bedroht ist.

Attentäter gehörte salafistischer Gruppe an + Mahnwache am Sonntag im Tiergarten + CSD-Opfer können Schmerzensgeld beantragen + Alle Entwicklungen im Newsblog.

Zu arabisch für die einen, zu queer für die anderen: Drei Menschen aus Berlin erzählen, wie sich ihr Alltag seit dem CSD-Anschlag verändert hat.

Unsere Leserin warnt vor populistischen Forderungen nach dem tödlichen Angriff auf den CSD. Sie macht andere Vorschläge, um Gewalt und Extremismus vorzubeugen. Was meinen Sie?

Am Sonnabend erschütterte ein mutmaßlich islamistischer Anschlag den Berliner CSD. Marcel Voges verkündete auf der Bühne die Evakuierung. Wie hat er das erlebt – und wie geht es für den CSD weiter?

Brandenburgs Sozialminister René Wilke (SPD) gedenkt nach dem Anschlag am Rande des CSD der Opfer. Er mahnt, die queere Community stehe bereits massiv unter Druck.

Der Potsdamer Wolfgang Weber rührte beim Gedenken an die Opfer des Anschlags auf den Berliner CSD viele Anwesende zu Tränen. In seiner Rede kritisiert er Bundeskanzler Merz.

Die queere Szene Potsdams, Oberbürgermeisterin Noosha Aubel und viele Unterstützende gedenken der Opfer des Anschlags auf den CSD. Sie fordern Schutz vor Hass und Gewalt.

Am Rande des Berliner Christopher Street Days fuhr ein 21-jähriger Islamist mit einem Kleinbus in eine Menschenmenge. Ein Mensch starb, 29 wurden verletzt. Die Tagesspiegel-Community ist erschüttert – und wütend.

Nach der Todesfahrt am Christopher Street Day suchte die Polizei nach Abdul Ballout – der bereits als Terrorverdächtiger galt. Erst vor wenigen Wochen stand er vor Gericht.

Der Pariser Platz ist voll. Menschen weinen, umarmen sich, halten Blumen. Berlin trauert nach dem Anschlag auf den CSD, bei dem 29 Personen verletzt wurden und eine Frau starb.

Die Todesfahrt vom Tiergarten weckt Erinnerungen an den Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz vor zehn Jahren. Wieder ist ein Tatverdächtiger flüchtig. Eine Großfahndung läuft.

Bei einer Kundgebung am Abend des Christopher Street Days waren 7000 Teilnehmer in Berlin-Wedding unterwegs. Die Polizei nahm neun Menschen fest.

Vier Menschen wurden leicht verletzt, als sie am Rande der CSD-Route mit einer Softairwaffe beschossen wurden. Zwei Polizisten waren ebenfalls Ziel des Schützen. Jetzt wird nach der Wohnung gesucht.

Beim Berliner CSD feiern Menschen mit bunten Kostümen, Glitzer und Regenbogenfahnen die Vielfalt. Hier zeigen wir die schönsten und ausgelassensten Momente der Pride.

Im Interview verteidigt der Regierende Bürgermeister den CSD-Wagen des Landes Berlin gegen Kritik, hält ein Plädoyer für die Regenbogenflagge und kündigt ein Comeback im nächsten Jahr an.
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