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Jüdisch-arabische Dragqueen Judy LaDivina: „Plötzlich unterhält sich jemand aus Israel mit einer Person aus dem Libanon“
Seit dem 7. Oktober ist die Dragqueen Judy LaDivina immer wieder das Ziel von Antisemitismus – und will dennoch Brücken bauen. Ein Gespräch über den Riss in der queeren Szene, die Kraft von Drag und Berlin als Begegnungsort.
Von Luca Lang
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Judy LaDivina, ein Teil Ihrer Show „Tell Mama” besteht darin, dass das Publikum an Sie gerichtete Fragen auf Zettel schreiben kann, die Sie dann beantworten. Fragen die Menschen seit dem 7. Oktober vermehrt nach dem Nahostkonflikt?
Ja, ständig. Aber ich bitte das Publikum auch darum.
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