Lüneburger Heide
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Bei Fuß! Die beiden altdeutschen Hütehunde gehorchen Schäfer Carl Wilhelm Kuhlmann aufs Wort. V

© Dagmar Krappe

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Lüneburger Heide: Alles in Wolle

Die Lüneburger Heide lockt mit ihren Schafen. Kaum jemand weiß: Ohne die Tiere wäre der Landstrich nicht lila.

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„Es ist so still, die Heide liegt im warmen Mittagssonnenstrahle...“ Wäre nicht das Blöken der Schnucken von Schäfer Carl Wilhelm Kuhlmann zu hören, dann dränge tatsächlich „kein Klang der aufgeregten Zeit noch in diese Einsamkeit“. Das Gedicht „Abseits“ von Theodor Storm könnte so manchem Wanderer auf vielen Abschnitten des Heidschnuckenwegs in den Sinn kommen. Spätestens dann, wenn nichts mehr außer dem Summen der Bienen und Hummeln im süßlich duftenden lila Heidekraut zu hören ist

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