Gifhorn: Anabela und ihre geflügelten Schwestern
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Mit Charakter. Keine Mühle im Park gleicht der anderen.

© Axel Bauman

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Gifhorn: Anabela und ihre geflügelten Schwestern

Das Wind- und Wassermühlenmuseum in Gifhorn zeigt 16 Wind- und Wassermühlen aus 14 Ländern

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Klack, klack, klack. Das mächtige, mit weißen Segeln bespannte Mühlrad dreht seine Runden im Wind. Es knarrt, knackt und knedert im Gebälk. Ein breiter Kiesweg führt entlang einer weiß getünchten Mauer hinauf zur Getreidemühle Irini. Daneben steht das Müllerhaus mit türkisfarbenen Sprossenfenstern, doch das ist längst nicht mehr bewohnt. Viele dieser Mühlen in mehr oder weniger gutem Zustand gibt es heute noch auf den Kykladeninseln. Doch wir sind nicht in der griechischen Ägäis, sondern im Mühlenfreilichtmuseum in Gifhorn in Südniedersachsen. Gleich neben der griechischen Irini leuchten die Segelflügel von Anabela aus Portugal. Sie ist ein Nachbau einer Getreidemühle aus dem kleinen Ort Torres Vedras nördlich von Lissabon.

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