Lausitzer Seenland: Symphonien im Sand
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Lausitz

© Ulrike Wiebrecht

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Lausitzer Seenland: Symphonien im Sand

Vor zehn Jahren wurde das groß angelegte IBA-Projekt "Lausitzer Seenland" ins Leben gerufen. Nun wird der Erfolg gefeiert.

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Sand, wohin das Auge sieht. Auch wenn pro Sekunde etwa 13 Badewannen Wasser in den ehemaligen Tagebau Meuro fließen, wird es noch ein paar Jahre brauchen, bis das riesige Erdloch gefüllt ist und man vom Seehotel Großräschen aus tatsächlich in den Ilsesee springen kann. Immerhin rückt das Wasser näher und näher. Und wenn das Seehotel ohne (vollständig gefüllten) See vor einiger Zeit von so manchem Gast noch als verwegene Mogelpackung belächelt wurde – heute stößt es mit seiner Auslastung bereits an die Grenzen seiner Kapazität.

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