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Südheide: Verzockt mit schwarzem Gold
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde in der Heide erstmals nach Öl gebohrt. Doch es sprudelte wenig. Was blieb, zeigt ein Museum.
Von Dagmar Krappe
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„Es steht ein schwarzes Gespenst im Moor, das ragt über Büsche und Bäume empor. Es steht da groß und steif und stumm....“ So beschrieb der Heidedichter Hermann Löns um 1910 in seiner Ballade „Der Bohrturm“ die Gegend um Wietze in der Lüneburger Heide.
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