Reise: Von Bucht zu Bucht
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Bucht von Sa Caleta. In Teilen hat sich Ibiza seine Ursprünglichkeit bewahrt. Foto: PA

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Reise: Von Bucht zu Bucht

Auf Ibiza ist die Zeit der Hippies vorbei. Immer mehr Wanderer kommen inzwischen auf die Insel – und entdecken täglich neue Pfade

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Die Bars am Dorfplatz vor der Kirche in Santa Gertrudis auf Ibiza füllen sich wie an jedem Morgen mit Einheimischen und Gästen, die den ersten Café solo oder Café con leche des Tages genießen wollen. Das kleine Gotteshaus hat sie alle kommen und gehen sehen, die Anhänger der Flower-Power-Bewegung. Seit sieben Jahren führt Joa Nesch die „Libro Azul“, eine kleine, internationale Buchhandlung im Ort. Als er auf die Insel kam, waren die Blumenkinder der 60er und 70er Jahre längst verschwunden oder aufgegangen in einer neuen Szene. Heute ist der Wandel vollzogen, der Ort nördlich der Hauptstadt Eivissa (Ibiza-Stadt) strahlt eine gewisse Exklusivität aus. Galerien, Boutiquen und Antiquitätenläden präsentieren sich in weiß getünchten, kubischen Häusern.

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