Berufliche Teilhabe: Wann bin ich endlich dran?
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Schlusslicht. Gerade einmal 37 Prozent der Frauen mit Schwerbehinderung haben eine volle Stelle.

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Berufliche Teilhabe: Wann bin ich endlich dran?

Sie sind qualifiziert und möchten mehr arbeiten: Keine Gruppe fühlt sich so stark von Aufstieg ferngehalten wie Frauen mit Behinderung. Wie kann das sein?

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Wäre berufliche Teilhabe mehr als nur ein Lippenbekenntnis, würden Frauen wie Lea Voitel mühelos einen Job finden. Qualifiziert, leidenschaftlich, motiviert – eine ideale Bewerberin. Trotzdem wurde sie abgelehnt, dutzende Male. „Wenn man im Rollstuhl zum Vorstellungsgespräch kommt und nicht auf Anhieb verstanden wird oder eine Bewegung macht, die andere komisch finden, dann ist es eigentlich schon vorbei“, berichtet die junge Frau von ihren Erfahrungen.

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