
Viele Länder bräuchten eine bessere Überwachung, um neue Krankheiten frühzeitig zu erkennen, warnt die Beobachtungsstelle GPMB. Auch bei der Finanzierung gäbe es dringenden Handlungsbedarf.

Viele Länder bräuchten eine bessere Überwachung, um neue Krankheiten frühzeitig zu erkennen, warnt die Beobachtungsstelle GPMB. Auch bei der Finanzierung gäbe es dringenden Handlungsbedarf.

Krieg in der Ukraine, Terror in Israel, Pandemie: Die Krisen dieser Zeit treiben die deutsche Gesellschaft auseinander. Warum Frank-Walter Steinmeier ausgerechnet in Ostdeutschland nach Lösungen sucht.

Bei aller Eigenverantwortung braucht es in Pandemien staatlich koordinierte Maßnahmen. Aber dennoch kann jeder selbst mithelfen, Ausbrüche zu verhindern, sagt Virologin Isabella Eckerle.

Ein internationales Team mit diversen Expertisen will wissenschaftliche Erkenntnisse zu einem Aktionsplan zusammenführen. Das Ziel: Übersprünge tierischer Viren auf Menschen unterbinden.

Die Pandemie ist wahrhaftig vorbei, so hat es der Virologe Christian Drosten noch einmal bekräftigt. Ein Anlass, um auf eine Zeit zurückzublicken, die uns nachhaltig traumatisiert hat.

So viel Dünnhäutigkeit, so viel Polarisierung, die vielen Menschen, die jetzt „alternativen Fakten“ glauben. Corona hat viel verändert. Warum wird das nicht aufgearbeitet?

Der britische Schriftsteller, der seit vierzig Jahren in Italien lebt, hat einen Roman über die Pandemie geschrieben, vielleicht mit etwas zu wenig Abstand.

Kanadische Forschende sehen Hinweise auf ein erhöhtes Deprivationsrisiko während der Corona-Pandemie. Einsamkeit, Konflikte und eingeschränkte körperliche Aktivität spielten dabei eine Rolle.

Sechs Menschen infiziert, zwei gestorben: Im indischen Bundesstaat Kerala haben die Behörden Schulschließungen und Kontakbeschränkungen verhängt, um einen Nipah-Virus-Ausbruch einzudämmen.

Die Zahl der Besucher an Ku’damm und Tauentzien sowie in der Steglitzer Schloßstraße ist wieder so groß wie vor der Pandemie. Dennoch gibt es alarmierende Veränderungen.

Die kritische Aufarbeitung der Corona-Pandemie lohnt. Nur so können wir vermeiden, bei der Klimapolitik die gleichen Fehler zu machen.

Im Ausland Chaos, im Inland Stabilität: Ein Professor aus Hongkong hat Millionen Beiträge ausgewertet und herausgefunden, wie Chinas Staatsmedien über die Pandemie berichteten.

Mehr Homeoffice, weniger Dienstreisen: In Berlin wird immer seltener Auto gefahren, zeigen neue Daten. Doch auf den eigenen Pkw verzichten wollen viele dennoch nicht.

Nicht nur in China, auch in Europa werden Millionen Pelztiere auf engstem Raum gehalten. Hier könnten erneut Viren auf den Menschen überspringen.

Airline-Manager hoffen auf die Rückkehr der lukrativen Geschäftskunden. Doch immer mehr Firmen fordern den Verzicht auf Flüge – nicht nur aus Gründen des Klimaschutzes.

Die Folgen der Pandemie sind auch im Straßenverkehr sichtbar: Eine Auswertung zeigt, dass offenbar montags und freitags am liebsten im Homeoffice gearbeitet wird.

Die während der Pandemie beschlossene Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Gastronomen soll 2024 auslaufen. Die märkischen Politiker kritisieren den Plan.

Die psychische Gesundheit von Jugendlichen hat sich in der Pandemie massiv verschlechtert. Schulschließungen spielten nach Angaben von Forschern dabei eine große Rolle.

Pandemie war’s und das Album „Kaléko“ von Dota einer der wenigen Lichtblicke. Nun hat die Liedermacherin und Folkpopsängerin ein zweites Mal Gedichte der Lyrikerin vertont.

Die Zahl der im Verkehr verletzten und getöteten Kinder ist nach einem durch die Pandemie bedingten Rückgang 2022 wieder gestiegen. 51 Mädchen und Jungen starben.

Die Pandemie hat die Mediennutzung unter Kindern und Jugendlichen verändert. Anna Frey will über die Gefahren und Mechanismen aufklären. Bei vielen erkennt sie bereits ein Bewusstsein.

Gentrifizierung, Terrorangst, Rassismus, Pandemie: Die Regisseurin Aslı Özge entwirft in „Black Box“ das beklemmende Porträt einer zutiefst verunsicherten Gesellschaft.

Im Pandemiejahr 2021 sind die Gesundheitsausgaben Berlins um 8,8 Prozent gestiegen. 21,9 Milliarden sind nach Angaben des Amts für Statistik insgesamt ausgegeben worden.

Der Steuersatz für Speisen war wegen der Pandemie von 19 auf sieben Prozent gesenkt worden. Dies gilt nur noch bis Jahresende. Die Branche ist alarmiert.

Im Zuge der Pandemie war die Mehrwertsteuer in der Gastronomie von 19 Prozent auf sieben Prozent gesenkt worden. Dies müsse vorerst so bleiben, so die Gewerkschaft.

In der Pandemie lief der Markt für Rolex & Co. heiß. Nun sind einige Modelle wieder günstiger. Worauf Sammler achten sollten uns wer den Markt bewegt.

Immer mehr Büros stehen nach der Pandemie leer, und Wohnraum wird dringend gebraucht. Der Senat sollte die Umnutzung endlich vorantreiben, fordert unsere Autorin.

Trotz Pandemie, Fachkräftemangel und Lieferengpässen stiegen die Ausgaben für Sanierungen und neue Schulplätze um ein Drittel. Am Dienstag präsentierte der Senat die neuen Zahlen.

Durch die Corona-Pandemie wurden viele Kinder nicht geimpft. Auch wenn sich die Situation langsam verbessert, Entwarnung gibt es keine. Im Gegenteil.

Die Pandemie scheint aus den Köpfen verschwunden. Doch ihre Folgen sind noch beträchtlich. Warum unsere Wahrnehmung der Covid-Zeit heute oft falsch ist und warum wir eine Kultur des Erinnerns brauchen.

Viele Corona-Maßnahmen haben während der Pandemie für Diskussionen gesorgt. Das Robert-Koch-Institut hat nun Daten dazu ausgwertet.

Die Pandemie ist beendet, aber die Bundesregierung besorgt weiter Impfstoff, alte EU-Verträge verpflichten sie dazu. Während Biontech profitiert, sind andere Hersteller unzufrieden.

Ministerpräsident Woidke sieht den Tourismus nach der Pandemie wieder gut gestartet. Doch hohe Energiepreise, Fachkräftemangel und die Sorge vor AfD-Wahlerfolgen trüben die Bilanz.

Am 19. Juli 2021 hat England den „Freedom Day“ erklärt und so gut wie alle Corona-Maßnahmen aufgehoben. Heute laufen Anhörungen zur Reaktion der Regierung auf die Pandemie. Wurde die Bevölkerung genug geschützt?

Die Pandemie war nicht gerade hilfreich in Sachen Gleichberechtigung. Genauso wenig sind es die geplanten Kürzungen beim Elterngeld, findet unser Autor. Doch es gibt einen Ausweg.

Für die neue Ausstellung im Museum für Kommunikation haben Forschende drei Jahre Coronapandemie ausgewertet. Eine Zeit, die heute schon fern scheint, aber aus der sich für die Zukunft lernen lässt.

Weltweit geht die Nachfragen an Produkten aus China zurück. Diese Konjunkturabkühlung wirkt sich auf den chinesischen Markt aus. Dafür kauft Peking mehr Rohstoffe aus Russland.

Eine renommierte Kunst-Publikation stellt den Betrieb ein. Sie ist ein verspätetes Opfer der Pandemie.

Volle Häuser, Rekordauslastungen, die Pandemie ist überstanden. Lauter positive Nachrichten zum Ende der Spielzeit – aber wie geht es weiter angesichts der Kostensteigerungen auch in der Kultur?

Auch nach dem Ende der Pandemie ist für 24,2 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland das Homeoffice Teil ihres Arbeitsalltages. Das sind mehr als im EU-Durchschnitt.
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