Krach um Seenotrettung: „Keine zweite Carola Rackete“
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Flüchtlinge auf der „Geo Barents“ bitten auf Pappschildern: „Helft uns“

© Reuters/Antonio Parrinell

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Krach um Seenotrettung: „Keine zweite Carola Rackete“

Erneut kreuzen Rettungsschiffe Italiens Beziehungen zur EU – und zu Berlin. Die meisten Schiffbrüchigen fischt allerdings die italienische Küstenwache aus dem Meer.

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Gerade zwei Wochen ist die Regierung Meloni im Amt, aber das Armdrücken um Seenotrettungsschiffe im Mittelmeer - vor allem das mit Deutschland - hat längst wieder begonnen. Etwa tausend Schiffbrüchige mussten lange vor Italiens Küste auf Schiffen privater Rettungsorganisationen auf einen sicheren Hafen warten. Erst am Sonntag durften die ersten, doch bei weitem nicht alle, an Land.

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