„Menschen sahen wie Waldkobolde aus“: Wie die Ukraine das Chaos bei den russischen Kursk-Evakuierungen für sich nutzen will
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Eine Anwohnerin eines Dorfes nahe der russischen Grenze verlässt zusammen mit ihrer Katze ihr Haus, um nach Sumy evakuiert zu werden.

© REUTERS/Viacheslav Ratynskyi

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„Menschen sahen wie Waldkobolde aus“: Wie die Ukraine das Chaos bei den russischen Kursk-Evakuierungen für sich nutzen will

In Kursk sollen Evakuierte mitunter „schwimmend und 24 Stunden lang durch Wälder laufend“ unterwegs gewesen sein, berichten Augenzeugen. Nun plant die Ukraine einen humanitären Korridor.

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Nachdem die Ukraine bei ihrer jüngsten Offensive die Kontrolle über ein Teil des Gebietes Kursk erlangen konnte, ordneten russische Behörden zeitnah die Evakuierung in mehreren Landkreisen an. Dem Gouverneur des Kursker Gebiets, Alexej Smirnow, zufolge sollen dort inzwischen mehr als 120.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden sein.

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