
Die sieben Jahre alte Bana wurde durch ihre Tweets aus der umkämpften syrischen Stadt Aleppo berühmt. Nun hat sie den türkischen Präsidenten besucht - zu dessen Freude.

Die sieben Jahre alte Bana wurde durch ihre Tweets aus der umkämpften syrischen Stadt Aleppo berühmt. Nun hat sie den türkischen Präsidenten besucht - zu dessen Freude.

Der Attentäter von Ankara bewachte auch Staatschef Erdogan. Die islamistische Nusra-Front bekennt sich zu dem Mord an dem russischen Botschafter.

In Potsdam haben Kirchen, die islamische Gemeinde und Politiker auf den Anschlag von Berlin reagiert.

Flüchtlinge in Berlin sind entsetzt und schockiert über die Nachricht vom Anschlag.

Was kommt an der Volksbühne nach Castorf? Der designierte Intendant Chris Dercon und seine Programmleiterin Marietta Piekenbrock sprechen zum ersten Mal über ihre konkreten Pläne – auch für den neuen Spielort Tempelhof.

Russland, die Türkei und der Iran wollen in Syrien „Garantiemächte für ein Friedensabkommen“ sein. Der Mord am russischen Botschafter in Ankara belastet die Beziehungen der beiden Staaten nicht.

Diskussion um eine Szene in der "Tagesschau" mit dem Attentäter in Ankara: War das notwendig? Wo hört Information auf, und wo fängt Propaganda an, auch mit Blick auf die Berichte vom Breitscheidplatz?

Diskussion um eine Szene in der "Tagesschau" mit dem Attentäter in Ankara: War das notwendig? Wo hört Information auf, und wo fängt Propaganda an, auch mit Blick auf die Berichte vom Breitscheidplatz?

Der russische Botschafter wird bei einem Anschlag in Ankara erschossen. Treibt die Tat einen Keil zwischen Moskau und Ankara? Fragen und Antworten.

Wie umgehen mit dem Schock, der Trauer? Auch Martin Germer, Pfarrer der Gedächtniskirche, ist zutiefst erschüttert. Und ein Augenzeuge lobt das professionelle Agieren der Rettungskräfte.

Ein türkischer Polizist hat Russlands Botschafter bei einer Ausstellungseröffnung in Ankara erschossen. Der Attentäter rief "Vergesst nicht Syrien" und "Vergesst nicht Aleppo".

Bei winterlichen Temperaturen haben Zehntausende die syrische Kriegsstadt Aleppo verlassen. Die UN will Beobachter schicken.

Das Leid in Aleppo und Syrien findet kein Ende. Jetzt rufen die ehemaligen Außenminister der USA, Großbritanniens, Kanadas und Italiens ihre Regierungen zum Handeln auf. Ein Gastkommentar.

Der Westen hat in Syrien nicht genug getan: Ein Gespräch mit Familienministerin Manuela Schwesig über den Umgang von Eltern mit der Tragödie, Hilfe für Flüchtlinge und die Verrohung der politischen Kultur

"Zeit"-Herausgeber Josef Joffe über Aleppo, Trump Milliardärskabinett, die unbestechliche Merkel - und Gänsebraten mit den lieben Dereinst-Erben.

Die Türkei verfolgt im Konflikt in und um Syrien eigene Interessen. Flüchtlingsunterbringung und wechselnde Kooperationen sichern ihren Einfluss.

"Ein schwächeres Land": US-Präsident Obama teilt am Jahresende gegen Russland aus. Dessen Präsident Putin macht er indirekt verantwortlich für Hackerangriffe im US-Wahlkampf.
Der Syrer Ahmad Al-Dali, 26,ist seit Mai 2015 in Berlin. Hier erzählt er, wie ihm die Stadt begegnet.

Der Kanzleramtschef zeigt sich im Interview mit dem Tagesspiegel besorgt über die Situation in Syrien. Die Abschiebungen nach Afghanistan verteidigt er.

Moskau und Damaskus erklären die Transporte aus der Stadt für beendet. In den Rebellengebieten sind noch immer Zehntausende eingeschlossen.

Wir Deutsche sind mitschuldig am Sterben in Aleppo. Wir haben die Opfer nicht militärisch geschützt. Man kann die Täter aber vor Gericht stellen. Ein Kommentar

Ein Bericht des Bürgermeisters von Ost-Aleppo beim EU-Gipfel deprimiert die deutsche Kanzlerin. Das Leiden der Menschen sei der EU nicht egal, versichert EU-Ratspräsident Tusk.

Nach Tagen der Unsicherheit haben Tausende Menschen die Rebellengebiete Aleppos verlassen. Syriens Machthaber Assad erklärt die Stadt für "befreit" und lobt seine Soldaten.

Wegen der Rolle Russlands in Syrien und in der Ukraine fordern Bundestagsabgeordnete härtere Konsequenzen. Auch die EU erhöht den Druck.

Bundespräsident Joachim Gauck spricht im Interview über reale und eingebildete Bedrohungen, über Ostdeutschlands Vergangenheit, die syrische Gegenwart und die Zukunft von Europa.

Harsche Worte und ein bizarrer Auftritt des syrischen Botschafters mit einem gefälschten Foto: Die Sondersitzung des Sicherheitsrates zu Aleppo geriet zum Schlagabtausch der Weltmächte.

Während einer UN-Sicherheitssitzung hat der syrische Botschafter der UN vorgeworfen, gefälschte Nachrichten zu verbreiten. Seinen Vorwurf untermalte er mit einem Foto, das gar nicht aus Syrien stammt.

Ein junger Syrer aus Prenzlauer Berg will anderen Flüchtlingen das Ankommen erleichtern. Dafür hat er eine Online-Plattform mit Informationen über den Alltag in Deutschland aufgebaut.

Rebellengruppen sprechen von einer neuen Waffenruhe in Aleppo, noch am Donnerstag sollen Zivilisten die Stadt verlassen können. Doch Aktivisten berichten von anhaltenden Kämpfen.

"Nie wieder", fordert Grünen-Chef Cem Özdemir in seiner Laudatio auf Eric Friedler. Der Regisseur wurde von der Regierung in Eriwan für seinen Film über den Völkermord an den Armeniern ausgezeichnet.

Frank-Walter Steinmeier hat als Außenminister Assad hofiert und Putin umgarnt. Beide Politikansätze sind gescheitert. Das muss er erklären. Ein Kommentar.

Rebellen in Ost-Aleppo haben sich nach eigenen Angaben mit dem syrischen Regime auf einen Abzug der noch verbliebenen Menschen geeinigt. Russlands UN-Botschafter sagt, die Kämpfe seien beendet.

Ein Zivilisationsbruch wie Guernica, Srebrenica, Ruanda: Die Schlacht um Aleppo macht deutlich, dass Diktatoren ungeschoren davonkommen. Despoten in aller Welt dürften sich geradezu ermuntert fühlen. Ein Kommentar.

Die syrische Armee sieht den Kampf um Aleppo in der Endphase, die Rebellen sind fast besiegt. Laut UN haben Regierungssoldaten mindestens 82 Zivilisten in Ost-Aleppo getötet.

Bei allem, was aus Syrien berichtet wird, stellt sich die Frage, ob es überhaupt stimmt. Aleppo könnte es wie Palmyra ergehen.
Der Terrormiliz Islamischer Staat ist es offenbar gelungen, Palmyra wieder einzunehmen. Die syrische Armee hat die Rebellen in Aleppo weitgehend zurückgedrängt.

Aleppo und andere syrische Städte sind von jeder Versorgung abgeschnitten. Jetzt mehren sich im Westen Stimmen, die eine Luftbrücke fordern. Doch es gibt Bedenken.

Er sieht ein bisschen aus wie George Clooney, gilt aber in diversen Konflikten als "Schwarzer Ritter" und Feldherr: Der iranische Generalleutnant Qassem Soleimani unterstützt die syrischen Regierungstruppen beim Sturm auf Aleppo.

Dem Resolutionsentwurf stimmten 122 Nationen zu, um das Massaker zu stoppen. Der Appell geht vor allem Richtung Russland.

Warum gibt es im syrischen Aleppo keine Feuerpause? Laut dem Chef der UN-Task-Force ist das syrische Regime Schuld daran, das der UN den Zugang in die belagerten Viertel verweigert.
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