
UN-Generalsekretär António Guterres ermahnte jetzt die Staatenlenker noch einmal, die vielen Kriege zu beenden. Doch er selbst konnte in seiner Amtszeit zur Wahrung des Friedens nahezu nichts beitragen.

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Der portugiesische Politiker António Guterres wurde 2017 zum neunten Generalsekretär der Vereinten Nationen. Lesen Sie hier News und Hintergründe zu António Guterres.

UN-Generalsekretär António Guterres ermahnte jetzt die Staatenlenker noch einmal, die vielen Kriege zu beenden. Doch er selbst konnte in seiner Amtszeit zur Wahrung des Friedens nahezu nichts beitragen.

Mit gemischten Gefühlen verlasse sie das Amt, sagte Annalena Baerbock zum Abschied bei den Vereinten Nationen. In ihrer letzten Rede verteidigte sie die Organisation gegen ihre Kritiker.

Ein sehr warmer Pazifik dürfte für extreme Wetterlagen sorgen: Hitze, Dürren und Überschwemmungen. Warum der UN-Generalsekretär von einem El Niño mit bedrohlichen Ausmaßen spricht.

Die globale Erwärmung droht deutlich über 1,5 Grad Celsius hinauszugehen. Doch die Temperaturen könnten nach einem neuen Bericht auch wieder auf einen sichereren Stand gesenkt werden.

US-Botschafterin Jennifer Locetta zufolge soll sich die Präsidentin der UN-Generalversammlung als „diplomatischer Superstar“ gebärden. Das Auswärtige Amt und UN-Kreise widersprechen vehement.

Zusammen mit der menschengemachten Klimaerwärmung könnte ein extrem starkes El-Niño-Ereignis in vielen Weltregionen katastrophale Ereignisse verursachen. Fachleute erwarten den Höhepunkt in den nächsten Monaten.

Am Donnerstag stellen sich sechs Kandidaten in der UN-Vollversammlung vor. Zwei Frauen und ein Mann haben die größten Chancen, die Vereinten Nationen künftig zu führen – und könnten trotzdem leer ausgehen.

Nach zwei Amtszeiten scheidet Generalsekretär António Guterres Ende des Jahres aus. Diese Woche sind seine sechs möglichen Nachfolger eingeladen, in der Generalversammlung an einer Debatte teilzunehmen.

Ein Pro-Tibet-Aktivist erklärte, der Mann habe gegen Chinas neues Gesetz zur Assimilation ethnischer Minderheiten protestiert. UN-Generalsekretär Guterres sprach von einem „schrecklichen Vorfall“.

Es gibt Dinge, die den Glauben an politische Gestaltungskraft zurückbringen. Diese Geschichte beginnt mit 27 Studierenden im Pazifik, die um ihre Umwelt und ihre Heimat bangten. Sie konnten einiges bewirken.

Sein Land wolle den Kontakt zum Büro von António Guterres abbrechen, erklärte der israelische UN-Botschafter. Zuvor hatte die UN Israel offenbar auf eine schwarze Liste für sexuelle Gewalt in Konflikten gesetzt.

Im Friedensbudget der UN klafft eine gigantische Lücke – allein die USA schulden Milliarden. Für die internationalen Friedensmissionen hat das laut Forschern dramatische Folgen.

Der Außenminister wirbt um einen deutschen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Doch die Bundesrepublik hat sich mit ihrer Haltung im Gaza-Krieg unbeliebt gemacht.

Fünf Kriegswochen, viel Leid und eine stark gebeutelte Weltwirtschaft: Nach der Waffenruhe äußert sich die internationale Politik zwar erleichtert. Doch die Ungewissheit bleibt groß.

Beim Zustand des Weltklimas gibt es nach Einschätzung der Weltwetterorganisation (WMO) zurzeit wenig Raum für Optimismus. Das Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und -abgabe der Erde wächst rasant.

Pakistan wirft Afghanistan seit Langem die Unterstützung von Terrorgruppen vor. Nach einer Offensive der Taliban hat Pakistan Luftschläge gegen Ziele in Kabul durchgeführt.

Donald Trump macht weiter Druck auf den Iran und spricht offen über einen „begrenzten Militärschlag“. Teheran bereitet sich indes auf den Ernstfall vor.

US-Präsident Trump ließ die Öllieferungen aus Venezuela nach Kuba unterbinden. Anderen Staaten, die dem Land Erdöl liefern, drohte er mit Zöllen. Die Folgen zeigen sich nun in der Hauptstadt der Karibikinsel.

ISW-Analysten sehen Moskaus Vorschlag einer Ukraine unter UN-Verwaltung kritisch. Russland werde auch weiterhin jede Regierung ablehnen, die nicht prorussisch ist, vermuten sie.

UN-Generalsekretär Guterres hat die Mitgliedsstaaten zur Zahlung ihrer Beiträge aufgefordert. Allein die USA schulden den Vereinten Nationen mehrere Milliarden Dollar.

Zehn Jahre nach dem Abkommen von Paris ist die Klimakrise alles andere als bewältigt. Stattdessen ist das Problem noch größer geworden. Geht da was beim Krisentreffen in Belém?

Trotz kleiner Fortschritte reicht der weltweite Klimaschutz den Vereinten Nationen zufolge nicht aus, um die Erderwärmung entscheidend zu bremsen. Viele Länder haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht.

Mit 2,8 Grad sinkt die Prognose gegenüber früheren leicht, dennoch ist der Fortschritt nicht groß genug. Schon im nächsten Jahrzehnt droht das 1,5-Grad-Ziel gerissen zu werden.

Bald reist der Kanzler zur Weltklimakonferenz nach Belém. Ihm bietet sich die Chance, seinen Ruf als an Umweltfragen kaum interessierter Wirtschaftsliberaler zu korrigieren.

Die globale Erwärmung werde in den nächsten Jahren das vereinbarte Ziel überschreiten, sagt der UN Generalsekretär. Mitte November beginnt in Brasilien die jährliche UN-Klimakonferenz.

Wie niemandem zuvor gelang es Jane Goodall, Schimpansen aus der Nähe zu beobachten. Ihre Erkenntnisse revolutionierten die Forschung. Später setzte sie sich unermüdlich für den Umweltschutz ein.

Am Dienstag spricht der US-Präsident bei den Vereinten Nationen. Ein Experte erklärt, warum das kein Grund zum Aufatmen ist – und warum die Organisation an Bedeutung verliert.

Die Grüne ist neue Präsidentin der UN-Vollversammlung. Nun hat sich die 44-Jährige zu ihrem Clip im „Sex and the City“-Stil geäußert und ihr Interesse an dem Posten begründet. Auch inhaltlich bezog sie Position.

Die Ex-Außenministerin hat ihren neuen Posten in New York bezogen. In ihrer Antrittsrede betonte sie, sie wolle Brücken bauen und eine ehrliche Maklerin sein.

Der türkische Präsident Erdogan bekräftigt in Nordzypern die Vision einer Zweistaatenlösung für die geteilte Mittelmeerinsel. Wiedervereinigungsgespräche lehnt er ab.

Auf den Wegfall des US-Schutzschirms für die Ärmsten der Welt folgt kein Sondervermögen Entwicklungshilfe. Im deutschen Etat wird ebenfalls gekürzt – wenn auch lang nicht so dramatisch.

Als einzige Kandidatin war die ehemalige Außenministerin für die einjährige Spitzenposition des größten UN-Gremiums angetreten. Ihre Wahl galt als Formsache. Doch der Weg dorthin wurde ihr erschwert.

Indien greift Pakistan als Reaktion auf den Terroranschlag vor gut zwei Wochen an. „Neun Terrorlager“ wurden angeblich zerstört. Beide Seiten melden Tote infolge der Kämpfe.

Staats- und Regierungschefs aus aller Welt nehmen an der Beerdigung von Franziskus teil. Deutschlands voraussichtlich nächster Kanzler aber fehlt. Warum eigentlich?

Am Vormittag wurde die Leiche von Franziskus in den Petersdom gebracht und dort öffentlich aufgebahrt. Vorbereitungen für die große Trauerfeier und das Konklave laufen.

Die Anzeichen des vom Menschen verursachten Klimawandels erreichten 2024 neue Höchststände. Einige der Folgen sind über Hunderte oder Tausende von Jahren unumkehrbar.

Nach der Bundestagswahl wollte Annalena Baerbock einen Gang zurückschalten. Nun ist klar: Die Grünen-Politikerin will auf einen Posten nach New York wechseln.

Die Gewalt im Ostkongo eskaliert weiter. Die UN, die die kongolesische Armee unterstützt, ruft die Angreifer auf, sich aus dem Land zurückzuziehen.

Bei seiner Amtsantrittsrede fabulierte Trump erneut darüber, den Panama-Kanal zu erobern. Panama wendet sich nun mit einem Brief an UN-Generalsekretär Guterres.

Nicht nur in Deutschland, sondern rund um den Globus war 2024 das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. UN-Generalsekretär Guterres mahnt angesichts des Klimawandels, den „Weg ins Verderben“ schnell zu verlassen.
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