
Die Attacken der jemenitischen Islamisten auf saudische Flughäfen lassen die Golfmonarchie schutz- und hilflos wirken. Gerade deshalb muss Herrscher bin Salman zurückschlagen – mit dem Risiko einer Eskalation.

© AFP/MOHAMMED HUWAIS
Die Huthi-Miliz ist eine militante Bewegung im Jemen, die sich selbst als Ansar Allah bezeichnet. Lesen Sie hier News und Hintergründe zu den Huthis.

Die Attacken der jemenitischen Islamisten auf saudische Flughäfen lassen die Golfmonarchie schutz- und hilflos wirken. Gerade deshalb muss Herrscher bin Salman zurückschlagen – mit dem Risiko einer Eskalation.

Nach einem Anschlag der Huthis auf den Flughafen von Riad sitzt die deutsche Wirtschaftsministerin in Saudi-Arabien fest. Reiche nimmt dort an einer Energiekonferenz teil.

Die Regierung in Jerusalem spricht von einem versuchten Terrorakt. Experte Hans-Jakob Schindler analysiert mögliche Hintergründe, die Gefahr durch den Iran und die Bedeutung des israelischen Wahlkampfs.

Der Iran wollte die umstrittene Meerenge binnen sieben Tagen öffnen. US-Präsident Trump lehnt das ab – weil er nicht glaubt, dass Teheran die gestellten Bedingungen erfüllt.

Italiens Luftwaffe und Marine sind immer stärker im Nahen Osten aktiv. Die Opposition des Landes, aber auch Teile der Gesellschaft sind beunruhigt.

In der Nacht zu Samstag hatte Saudi-Arabien die Bürger der Hauptstadt Riad vor Luftangriffen gewarnt. Daraufhin waren Explosionen zu hören, nun ist der Flugverkehr eingeschränkt.

Andere Regime könnten Irans Vorbild folgen und Meerengen blockieren. Die jemenitischen Huthis haben das jetzt getan. Deutschland muss die Kosten für sichere Seewege künftig einpreisen.

Die Huthis könnten eine wichtige Schifffahrtsstraße blockieren. Der Vorstoß der Miliz überraschte Saudi-Arabien ebenso wie Donald Trump. Experten analysieren, wie es dazu kommen konnte.

Der Liter Super E10 kostete am Sonntag im bundesweiten Tagesdurchschnitt 2,273 Euro. Nun hat sich der CSU‑Chef geäußert: Er habe nichts gegen eine Prüfung der Übergewinnsteuer.

Aus einer lokalen Miliz ist eine schlagkräftige Regionalmacht geworden. Wer die Huthis sind, welche Ziele sie verfolgen – und warum sie kaum zu stoppen sind.

Die mit dem Iran verbündete Miliz hat die gesamte Küste des Landes am Roten Meer erobert. Saudi-Arabien schlägt mit Luftschlägen im Jemen zurück. Zehntausende sind auf der Flucht.

Die jüngsten Angriffe der pro-iranischen Miliz verschärfen die Lage am Roten Meer. Warum die Eroberung der Meerenge Bab al-Mandab zum globalen Risiko werden könnte.

Die Rebellen erhalten weitreichende Kontrolle über eine der wichtigsten Handelsrouten. Die Gefahr für Tanker und Frachter steigt damit weiter.

Ein halbes Jahr nach Kriegsbeginn herrscht Siegesgewissheit bei Irans Machthabern. Aber die Krisen des Landes sind nicht überwunden. Im Gegenteil, sagen Experten.

Zu Beginn des Iran-Krieges waren die Vereinigten Arabischen Emirate noch harte Kritiker Teherans. Inzwischen setzt Abu Dhabi auf Deeskalation – und Pragmatismus im Umgang mit Teheran.

Saudi-Arabien, Pakistan und die Türkei haben einen neuen Beistandspakt geschlossen. Er soll den Iran beeindrucken. Aber er birgt auch Risiken für die drei Länder.

Die Straße von Hormus kann immer noch nicht frei befahren werden. Die Situation in der Meerenge setzt einen gefährlichen Präzedenzfall mit potenziell drastischen Folgen, schreibt Sicherheitsexperte Peter R. Neumann.

Seit drei Nächten bombardiert das US-Militär den Iran und die Straße von Hormus nicht mehr. Dabei hatte Trump noch erwogen, die Attacken auszuweiten. Offenbar beeinflusste ein Top-Kommandeur ihn maßgeblich.

1956 enteignete Gamal Abdel Nasser die französisch-britische Suezkanal-Gesellschaft. Doch die Abhängigkeit der Wasserstraße von der Geopolitik ist geblieben. Wird Ägypten zum großen Verlierer der Kriege in Nahost?

Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den Einlagensatz konstant bei 2,25 Prozent.

Nach der Straße von Hormus droht nun auch das Rote Meer zum Krisenherd für den globalen Ölhandel zu werden. Eine angekündigte Huthi-Blockade könnte eine zweite zentrale Versorgungsroute beeinträchtigen.

Nach Wochen der zähen Verhandlungen haben sich die USA und der Iran auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Was genau heißt das? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Die Hoffnung auf eine wirtschaftliche Erholung war ohnehin fragil. Der Iran-Krieg macht sie nun noch unsicherer und der Ölpreis wird zur Schlüsselfrage für Wachstum und Preise. Wie schlimm es werden könnte.

Richard Weitz leitet das Institut für politische Militäranalysen am konservativen Hudson Institute in Washington. Im Interview erklärt er, wie die USA den Krieg in Nahost beenden könnten.

Selbst ein Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran wird die Folgen der Hormus-Krise nicht sofort beenden. Wann Firmen, Verbraucher und Anleger mit einer Normalisierung rechnen könnten.

Das US-Verteidigungsministerium hat einem Bericht zufolge weit fortgeschrittene Pläne für einen wochenlangen Kampfeinsatz ausgearbeitet. Dies wäre eine weitere Eskalation – mit großen Risiken.

Erstmals seit Beginn des Iran-Kriegs haben sich auch die jemenitischen Huthis eingeschaltet. Sollten sie ihre Angriffe ausweiten, könnte das fatale Konsequenzen haben, warnt ein Experte.

Eine diplomatische Annäherung Washingtons an Teheran bleibt erfolglos. Nun ist eine weitere Eskalation des Iran-Krieges wahrscheinlich. Auf mehreren Inseln könnten die USA zuschlagen.

Protestanten und Katholiken zwischen Moral und Realität: Die großen Kirchen in Deutschland verpassen im Nahostkonflikt wieder einmal die Chance, ihre Relevanz im wirklichen Leben zu beweisen.

Der iranische Expertenrat hat sich auf ein neues Staatsoberhaupt geeinigt. Wie bereits vermutet, handelt es sich dabei um Modschtaba Chamenei.

Seit vergangenen Samstag greifen die USA und Israel den Iran an. Wie blickt der jüdische Staat auf den Krieg – und wie lange könnte er noch andauern? Ein Gespräch mit dem Sicherheitsexperten Michael Milshtein.

Israels Angriffe haben viele iranische Raketenwerfer ausgeschaltet. Das Regime dürfte militärisch bald geschlagen sein, sagt der Experte Ralph Thiele. Die Gefahr bleibe aber groß – auch für Deutschland.

Die Hisbollah ist mit dem Iran verbündet und attackiert nun Israel. Die Experten analysieren, wie schlagkräftig die Miliz ist – und was andere proiranische Kämpfer ausrichten könnten.

Zwischen Chamenei-Porträts, Tee und Kalaschnikows – ein seltener Besuch in einem Camp der irakischen Badr-Miliz in Kirkuk im Jahr 2024 zeigt den Einfluss Irans.

Die Führung in Teheran ist durch den Tod des Revolutionsführers geschwächt. Aber noch kontrolliert sie das Land. Ein Nahostexperte analysiert, was das für den Iran und die Region bedeuten könnte.

Im Nahen Osten hat ein Krieg begonnen: Die USA und Israel greifen Ziele im Iran an. Teheran reagiert mit Gegenschlägen. Eine erste Einschätzung von Carlo Masala und Peter R. Neumann.

Die Zahl der ums Leben gekommenen Journalisten hat im Jahr 2025 einen Negativrekord erreicht. 129 Pressevertreter starben bei ihrer Arbeit. Israel wird für zwei Drittel der Fälle verantwortlich gemacht.

Noch verhandelt Washington mit Teheran über dessen Atomprogramm. Doch die gegenseitigen Drohungen werden drastischer. Wie könnte ein US-Militärschlag aussehen und – ist er noch zu verhindern?

Die USA und der Iran reden miteinander im Oman. Doch bislang ist nicht zu erkennen, wie ein tragfähiger Kompromiss aussehen soll, schreibt Sicherheitsexperte Peter R. Neumann.

Erst drohte Donald Trump mit einem Militärschlag gegen Irans Regime – jetzt lautet sein Motto „reden statt bomben“. Doch die Positionen liegen weit auseinander. Wer an diesem Freitag was erreichen will.
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