
Spaniens Regierung zieht Konsequenzen im Streit mit Israel: Die Botschafterin wird abberufen. Wie es dazu kam und welche politischen Konflikte dahinterstehen.

Spaniens Regierung zieht Konsequenzen im Streit mit Israel: Die Botschafterin wird abberufen. Wie es dazu kam und welche politischen Konflikte dahinterstehen.

Gerade hat der US-Präsident Hoffnung auf ein Ende des Iran-Kriegs gemacht. Doch vorerst kommt die Region nicht zur Ruhe. Dem neuen iranischen Staatschef sagt Trump eine düstere Zukunft voraus.

Knapp eineinhalb Wochen nach Beginn der Angriffe auf den Iran besucht der deutsche Außenminister Israel. Es soll ein Solidaritätsbesuch sein. Aber es dürfte auch um eigene Interessen gehen.

Eine militärische Intervention darf nur auf Basis überprüfter Fakten und des Völkerrechts erfolgen – und zwar vor dem Einsatz von Gewalt. Beides fehlt beim US-Angriff auf den Iran.

Seit vergangenen Samstag greifen die USA und Israel den Iran an. Wie blickt der jüdische Staat auf den Krieg – und wie lange könnte er noch andauern? Ein Gespräch mit dem Sicherheitsexperten Michael Milshtein.

Nach Angriffen der Hisbollah vertreibt Israel großflächig die Bewohner im Nachbarland. Verzweifelte flüchten selbst in das zerstörte Syrien. Und fragen sich, ob Israel eine Bodenoffensive plant.

Israels Angriffe haben viele iranische Raketenwerfer ausgeschaltet. Das Regime dürfte militärisch bald geschlagen sein, sagt der Experte Ralph Thiele. Die Gefahr bleibe aber groß – auch für Deutschland.

Die Türkei ist besorgt: Sie fürchtet die Bewaffnung der Kurden durch die USA, neue Flüchtlinge und ein übermächtiges Israel. Präsident Erdoğan will aber auch Trump nicht verprellen.

Wenige Tage vor Beginn der Angriffe auf den Iran soll der oberste US-Soldat Bedenken geäußert haben. Er ist damit offenbar nicht allein. Ein ehemaliger US-Offizier schätzt die Risiken des Einsatzes ein.

Die Angriffe auf den Iran lassen nicht nach. Teheran schafft es dennoch, mit Attacken in der Region zu reagieren. Haben die USA und Israel die Kampfkraft des Iran unterschätzt?

Immer wieder sprachen Israels Premier und der US-Präsident in den Wochen vor dem gemeinsamen Angriff auf den Iran miteinander. Den Ausschlag für die Tötung Chameneis gaben wohl Informationen der Israelis.

Die Auslöschung des Regimes in Teheran – das ist Benjamin Netanjahus Mission. Jetzt könnte er mit tatkräftiger Hilfe des US-Präsidenten am Ziel sein. Wird der Israeli zum mächtigsten Mann in der Region?

Der Tod des geistigen iranischen Anführers ist offenbar das Ergebnis einer jahrelangen, aufwendigen Geheimdienstoperation. Dabei sollen auch komplexe KI-Algorithmen zum Einsatz gekommen sein.

An offiziellen Begründungen für den neuen Iran-Krieg mangelt es nicht. Doch was könnte die beiden Staatschefs der USA und Israels tatsächlich antreiben?

Seit die USA und Israel iranische Ziele bombardieren, sehen Regime-Gegner ihre Chance. Die kurdische Minderheit lehnt die Mullahs ab. Das weckt Hoffnungen in Jerusalem und Washington.

Die Eskalation im Nahen Osten weitet sich aus. In den USA rücken die Republikaner die Rolle des Verbündeten Israel in den Fokus – dessen Premier liefert selbst eine Rechtfertigung für den Krieg.

Die Hisbollah ist mit dem Iran verbündet und attackiert nun Israel. Die Experten analysieren, wie schlagkräftig die Miliz ist – und was andere proiranische Kämpfer ausrichten könnten.

Wie geschwächt ist das Regime in Teheran nach den Angriffen? Wie reagieren die Nachbarn in der Region, die zwischen die Fronten geraten sind? Die Tagesspiegel-Experten beantworten Ihre Fragen. Seien Sie mit dabei!

Der US-Präsident will die Angriffe auf den Iran intensivieren. Er spricht von einer „großen Welle“ und rechnet mit mehreren Wochen Krieg. Was das für die Region bedeutet.

Eine iranische Drohne trifft die Mittelmeerinsel – der Krieg erreicht so erstmals EU‑Boden. Damit wächst die Sorge, dass Europa tiefer in diesen Krieg hineingezogen werden könnte.

Die angebliche Bombardierung einer Mädchenschule im Süden des Irans am Samstag sorgte für Erschütterung. Zwei Tage danach ist die Informationslage weiter spärlich.

Der Tod von Irans oberstem Führer Ajatollah Ali Chamenei ist ein Erfolg für US-Präsident Donald Trump. Aber im Iran beginnt erst jetzt die entscheidende Phase.

Die Führung in Teheran ist durch den Tod des Revolutionsführers geschwächt. Aber noch kontrolliert sie das Land. Ein Nahostexperte analysiert, was das für den Iran und die Region bedeuten könnte.

Es vergeht kaum ein Tag, ohne dass Palästinenser von jüdischen Extremisten schikaniert und angegriffen werden. Im Westjordanland ist die Angst vor den Siedlern groß – ebenso wie das Gefühl der Ohnmacht.

Insbesondere der saudische Kronprinz habe beim US-Präsidenten für die Attacke auf den Iran lobbyiert, heißt es in einem Medienbericht. Der US-Geheimdienst sah demnach aber keine Gefahr.

Ursprünglich sollte der US-israelische Angriff mitten in der Nacht stattfinden. Doch dann erfuhren die Geheimdienste der USA und Israels von einer einmaligen Gelegenheit.

Seit Trumps erster Amtszeit ist das Verhältnis zwischen Washington und Teheran geprägt von Spannungen und heftigen Eskalationen. Nun erreichen sie einen neuen Höhepunkt.

Der Iran hat den Tod von Ajatollah Ali Chamenei verkündet. Zuvor hatten US-Präsident Donald Trump und israelische Medien bereits entsprechende Meldungen verbreitet. Irans Revolutionsgarden drohen mit Rache.

Israel und die USA haben einen Militärschlag gegen den Iran begonnen. Das Regime in Teheran reagierte mit Attacken auf den jüdischen Staat und US-Basen in der Region. Ein Überblick.

Nach den massiven US-israelischen Angriffen auf den Iran reagieren die Revolutionsgarden mit heftigen Gegenschlägen. Neben Israel geraten mindestens vier US-Stützpunkte ins Visier. Eine Übersicht.

Die Angriffe im Iran gelten vor allem der Führung der Islamischen Republik. Das erklärte Ziel ist ein Regimewechsel.

Bomben auf Teheran und andere große Städte, Angriffe auf die Revolutionsgarden, Vergeltungsschläge – der Nahe Osten wird nach diesem Tag ein anderer sein. Rekonstruktion eines Wendepunktes in Bildern.

Um acht Uhr morgens schrillen die Sirenen, es fliegen Raketen auf den Iran und Israel. Viele Israelis hatten damit gerechnet – und doch bleibt die Angst vor einem langen Kampf.

Am Samstag haben Israel und die USA den Iran angegriffen. In einem acht Minuten langen Video erklärt US-Präsident Trump die Gründe – seine Rede im Wortlaut.

Trump droht Teheran mit einem Angriff, sollten Verhandlungen über Irans Atomprogramm scheitern. Dann könnte der Iran Israel angreifen. Die Anzeichen für eine Konfrontation verdichten sich.

Ein militärischer Konflikt zwischen den USA und dem Iran würde sich auch auf andere Länder in Nahost ausweiten. Das Auswärtige Amt rät Deutschen vor Ort dazu, sich auf diesen Fall vorzubereiten.

Israels rechtsextremer Finanzminister fordert die Hamas auf, alle Waffen abzugeben. Andernfalls werde die Armee den Gazastreifen komplett besetzen. Legitimität dafür habe Israel bereits, sagt Smotrich.

Die Zweistaatenlösung galt lange als einziger Weg zu Frieden zwischen Israel und den Palästinensern. Heute ist sie für Experten kaum mehr als ein Lippenbekenntnis. Gibt es Alternativen?

Israel habe ein biblisches Recht auf weite Teile des Nahen Ostens, findet US-Botschafter Mike Huckabee. Arabische Staaten verurteilen seine Äußerungen „aufs Schärfste“.

75.000 getötete Palästinenser in 15 Monaten des Krieges: Davon geht eine neue Studie aus. Der umstrittene Friedensrat von US-Präsident Trump ringt unterdessen um die Zukunft des zerstörten Küstenstreifens.
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