
Sie briefte Mike Pence und galt im Weißen Haus als unverzichtbar, bis öffentlich wurde, dass sie trans ist. Ex-CIA-Analystin Julia Curlee über US-Präsident Donald Trump – und den Selbstmord einer Großmacht.

© Chiang Ying-Ying/AP/dpa
Der demokratische Inselstaat hat 24 Millionen Einwohner und gilt als liberalstes Land Ostasiens. Neben seiner ausgeprägten Zivilgesellschaft samt Meinungs- und Pressefreiheit ist international seine High-Tech-Industrie bekannt – in der Halbleiterbranche ist Taiwan mit großem Abstand Weltmarktführer. Diplomatisch ist das Land, das offiziell Republik China heißt, weitgehend isoliert, weil die Volksrepublik China es als ihr Territorium bezeichnet. Regelmäßig droht Peking mit militärischer Annexion. Taiwan, das nie zur Volksrepublik gehört hat, lehnt eine Vereinigung ab.

Sie briefte Mike Pence und galt im Weißen Haus als unverzichtbar, bis öffentlich wurde, dass sie trans ist. Ex-CIA-Analystin Julia Curlee über US-Präsident Donald Trump – und den Selbstmord einer Großmacht.

Drei US-Konzerne kontrollieren die Technik, ohne die heute kaum ein Staat, Konzern und Universität mehr auskommt. Die Ökonomin Cecilia Rikap über die fatalen Folgen.

Der Inlandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten wirft einer 34-Jährigen vor, Informationen nach China übermittelt zu haben. Sie wurde offenbar kurz vor ihrer geplanten Ausreise gefasst.

Ein möglicher US-Waffenverkauf an China sorgt für Irritationen: Botschafter David Perdue spricht von einem Angebot Trumps an Xi. Der US-Präsident weist die Darstellung zurück.

Im Taiwan-Konflikt haben die USA bisher nur den Inselstaat mit Rüstungsgütern versorgt. Doch laut Trumps China-Botschafter schlug dieser Xi ebenfalls einen Waffendeal vor.

Der Staatschef sagte in Washington, dass die US-Regierung die Falle durch umfassende Kooperation mit China vermeiden könnte. Was harmlos klang, sollte nicht unterschätzt werden.

Schaumwein aus der Nixon-Ära und eine prominente Gästeliste: Beim Staatsbankett für Chinas Präsidenten Xi wollte sich Trump selbst übertreffen. Politische Durchbrüche blieben jedoch aus.

Taiwanesisches Kino, starke Musikerinnen aus Skandinavien, Sprachkurse to go, Lyrik auf Englisch und Tanzen im Eurocity – Berlin ist aktuell besonders polyglott.

Zölle, Iran, Taiwan: Chinas Herrscher und der US-Präsident haben einiges zu besprechen. Doch ein Thema könnte im Vordergrund stehen, über das beide denken: Wer bremst, verliert.

In Washington kommen die beiden mächtigsten Staatschefs zusammen. Konfliktthemen gibt es viele: der Handel, die Kriege im Iran und in der Ukraine, KI und Taiwan. Und dann ist da noch die Frage: Wie geht es Xi?

Taiwans Bevölkerung schrumpft und altert, während die militärische Bedrohung durch China wächst. Schon heute kann Taipeh viele Stellen in seinen Streitkräften nicht besetzen.

Die politische Unsicherheit in Taiwan, eine abwesende Mutter, die Grenzen der Sprache: Leh-Wei Liaos stoffreicher, sehr gelungener Debütroman „Glaszeit“.

Die US-Armee kämpft wegen des Iran-Kriegs mit großen Engpässen bei der Munition. Militärexperte Frank Sauer analysiert, was das für die US‑Streitkräfte bedeutet – und für den Westen.

Während Washington in anderen Regionen beschäftigt ist, erhöht Peking den Druck auf pazifische Inselstaaten – Canberra versucht, dagegenzuhalten. Die Lage in der Südsee spitzt sich zu.

Naturwissenschaften, Lesen, Mathematik: Die deutschen Schüler kommen auf die niedrigsten Werte seit Beginn der Schulstudie. Es gibt aber auch Grund zur Hoffnung.

Die hohen Umfragewerte der AfD vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt besorgen viele – auch im Ausland. Sieben internationale Korrespondenten erzählen.

Im August wird Berlin zur Tanz-Hauptstadt. Unsere Tipps für Tanzwütige, Discomäuse, Raver:innen und auch Abseits-der-Tanzfläche-Enthusiasten.

Peking will mehr ausländische Besucher in das Land locken. Dahinter steckt nicht nur Wirtschaftspolitik – sondern der Versuch, das Bild der Volksrepublik in der Welt zu verändern.

Bei der Debatte über einen möglichen Krieg um Taiwan liegt der Fokus meist auf China und den USA. Doch Experten warnen: Auch Nordkoreas Diktator Kim Jong-un könnte eingreifen – und den Konflikt ausweiten.

An diesem Freitag läuft der gesetzliche Rahmen für Trumps globale Zölle aus. Nun hat er eine neue Grundlage für Importgebühren gefunden. Kanada kündigt mögliche Gegenmaßnahmen an.

Die Galerie Esther Schipper wird zum Labyrinth, in dem acht Künstlerinnen und Künstler aus Taiwan und Italien unterschiedliche Wege des Sehens zusammenführen.

Eine Studie mit fast einer Million Ehepaaren zeigt: Wer mit einem an Demenz erkrankten Partner zusammenlebt, hat selbst ein höheres Risiko, später ebenfalls zu erkranken. Warum ist das so?

Am frühen Sonntagmorgen wird der Taifun voraussichtlich in China auf Land treffen. Die Behörden sind alarmiert. In den Philippinen wurden zuvor mindestens 17 Tote gemeldet.

In der Ukraine haben Drohnen die Kriegsführung revolutioniert. Experten erwarten, dass sie auch im Konflikt zwischen China und Taiwan eine Schlüsselrolle spielen werden.

Peking hat den Iran-Krieg genau beobachtet. Die Einschätzung der US-Streitkräfte ist für China vor allem bei der Taiwan-Frage entscheidend, sagt ein Experte.

Der Iran-Krieg hat gezeigt, wie verletzlich der Welthandel ist. Dabei zählt die Straße von Hormus nicht einmal zu den relevantesten Engpässen. Deutschland drohen anderswo größere Probleme.

Nach Strafmaßnahmen gegen eine neuseeländische Delegation schickt die chinesische Führung eine Warnung nach Berlin. „Was Peking als rote Linie ansieht, verschiebt sich mehr und mehr“, sagt eine Expertin.

Mit Laserscans, Freiwilligen und mühsamen Expeditionen suchten Forschende in Taiwan nach Baumriesen. Nach ihren Angaben ist das „Himmelsschwert“ der höchste bekannte Baum Ostasiens.

Steuert die Welt wie 1914 auf einen großen Krieg zu, ohne dass wir es merken? Vier Experten ziehen den Vergleich – und antworten ernüchternd, differenziert, ohne Entwarnung.

Uber ist längst mehr als ein Fahrdienst. Mit der Übernahme von Delivery Hero könnte der Konzern seine Stellung als globale Lieferplattform massiv ausbauen.

Das hat es seit 1979 nicht gegeben: Der US-Präsident will direkt mit dem taiwanischen Staatsoberhaupt über Waffenverkäufe verhandeln. China warnt derweil vor „falschem Umgang“.

Liebe in den Zeiten der japanischen Besetzung Taiwans: Die taiwanesische Autorin Yáng Shuāng-zi und ihre Übersetzerin Lin King haben den International Booker Prize bekommen. Eine kleine Nachbetrachtung.

Chinas Partei- und Staatschef Xi und Russlands Präsident Putin haben eine gemeinsame Erklärung zu ihrem Treffen verabschiedet. Darin geht es auch um die Kriege in der Ukraine und im Iran.

Für die von China bedrohte Inselrepublik Taiwan spielt die Waffenhilfe der USA eine Schlüsselrolle. Trumps jüngste Aussagen sorgen dort für Unruhe. Präsident Lai bangt um „wichtige Abschreckung“.

Iran-Krieg, Taiwan, Strafzölle, Konkurrenz um Energie und seltene Erde: Das internationale System kennt derzeit nur Verlierer und keine Gewinner. Das gilt auch für Europa.

Die USA sind Taiwans wichtigster Rückhalt. Das Land wartet auf wichtige Waffenlieferungen. Die sind nach Trumps Besuch in Peking jedoch weiter in der Schwebe.

Nach seinem Besuch bei Xi Jinping stellt Donald Trump neue Wirtschaftsdeals mit China in Aussicht. Beide Seiten sprechen zudem über eine diplomatische Öffnung der Straße von Hormus.

Chinas Staatschef Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump wollen in Peking die zuletzt angespannten Beziehungen wiederbeleben. Doch dann ging es plötzlich um Taiwan. Eine Expertin ordnet das ein.

Der US-Präsident ist zu Besuch in Peking und spricht von einer „fantastischen“ gemeinsamen Zukunft. Vom Gastgeber gibt es auch mahnende Worte. Zum Iran-Krieg äußern sich die beiden ebenfalls.

Als erster US-Präsident seit fast einem Jahrzehnt wird Donald Trump ab Mittwochabend (Ortszeit) in Peking erwartet. Seit Trumps letztem China-Besuch 2017 haben sich die Beziehungen abgekühlt. Was ihn jetzt erwartet.
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