Todesurteil gegen Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd: „Mein Vater wird im Stich gelassen“
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Der Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd von einem Revolutionsgericht im Iran zum Tode verurteilt worden.

© dpa/Koosha Falahi

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Todesurteil gegen Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd: „Mein Vater wird im Stich gelassen“

Seit drei Jahren wird der zum Tode verurteilte Deutsch-Iraner festgehalten. Jüngst dürfte er mit der Familie telefonieren. Seine Hinrichtung könnte bevorstehen, fürchtet seine Tochter.

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Er war ahnungslos. Jamshid Sharmahd wusste nicht, dass er zum Tode verurteilt ist. Der 67-jährige Deutsch-Iraner, der seit fast drei Jahren in einem iranischen Gefängnis festgehalten wird, durfte vor wenigen Tagen erstmals aus der Isolationshaft mit seiner Familie telefonieren. Seine Tochter Gazelle musste ihm während des Telefonats von der Gerichtsentscheidung berichten.

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