Wie Hilfe in der Not funktioniert: „Das Ausmaß dieser Katastrophe überrollt auch die Rettungskräfte“
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Der türkische Katastrophenschutz Afad organisiert auch die ausländische Hilfe vor Ort.

© AFP / OZAN KOSE

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Wie Hilfe in der Not funktioniert: „Das Ausmaß dieser Katastrophe überrollt auch die Rettungskräfte“

23 Millionen Menschen brauchen nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien Versorgung. Hilfe kommt aus aller Welt – aber sie muss koordiniert werden.

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72 Stunden. So lange suchen Bergungs- und Rettungsteams nach einer Katastrophe wie dem Erdbeben an der türkisch-syrischen Grenze normalerweise, erklärt Volker Strotmann. Er leitet beim Technischen Hilfswerk (THW) die Abteilung Einsatz. „Um länger unter den Trümmern zu überleben, braucht es verdammt gute Bedingungen. Zugang zu Trinkwasser zum Beispiel.“ Trotzdem, sagt Strotmann, suchen viele Rettungskräfte länger.

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