"Maps to the Stars" von David Cronenberg: Abrechnung mit Hollywood
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Julianne Moore und Mia Wasikowska.

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"Maps to the Stars" von David Cronenberg: Abrechnung mit Hollywood

Feine, fiese Filmfamilie: Der Kanadier David Cronenberg entwirft in „Maps to the Stars“ ein Hollywood mit lauter kaputten Typen. Mit glänzenden Schauspielern, versteht sich - allen voran Julianne Moore.

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Es scheint ein Naturgesetz zu sein, dass die Karriere von Hollywood-Schauspielerinnen ebenso strengen biologischen Beschränkungen unterworfen ist wie die von Leistungssportlern: wer die 50 überschreitet, begibt sich in einen Strudel aus wilder Verzweiflung und enttäuschter Hoffnung. Wenn man David Cronenbergs „Maps to the Stars“ glauben darf, hat sich daran auch 64 Jahre nach „Sunset Boulevard“, Billy Wilders Meisterwerk über den verblassten Ruhm und die Lebenslügen einer ehemaligen Stummfilmdiva, kaum etwas geändert.

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