Faszinierender Jazz: Anrufung des Himmels aus der Unterwelt
zum Hauptinhalt
Spiritueller Charismatiker. Nduduzo Makhathini im Betonsaal des Silent Green.

© Camille Blake/Berliner Festspiele

Tagesspiegel Plus

Faszinierender Jazz: Anrufung des Himmels aus der Unterwelt

Im Stundentakt durch die Kulturen und Kontinente: Impressionen vom Berliner Jazzfest.

Von Gregor Dotzauer

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Eben noch Kairo, zuvor São Paulo, dazwischen New York und Amsterdam. Mal virtuell als Livestream, mal als vorproduziertes Video, mal leibhaftig nach Berlin importiert: Das Jazzfest schaltet sich im Stundentakt durch die Kulturen und Kontinente. Abgesehen davon, dass auch die pandemische Not die hybride Präsentation erzwingt, offenbart sich im schnellen Wechsel eine Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen, die man als selbstverständliche Signatur des Zeitalters lesen kann wie als ästhetischen Gewaltmarsch.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })