Anna Prohaska über Singen im Lockdown: „Man fühlte sich wie Staatsfeind Nummer eins“
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Stimme einer Generation. Anna Prohaska ist gegenwärtig „Artist in Residence“ beim Berliner Konzerthaus.

© Marco Borggreve

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Anna Prohaska über Singen im Lockdown: „Man fühlte sich wie Staatsfeind Nummer eins“

Anna Prohaska tritt in den großen Opernhäusern auf – privat hört sie lieber Pop. Ein Gespräch über Singen in der Krise, ihre Liebe zu Grufties und Tenor-Witze.

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Anna Prohaska, zurzeit „Artist in Residence“ beim Berliner Konzerthaus, ist eine der besten Sopranistinnen ihrer Generation. Sie stammt aus einer irisch-englisch-österreichischen Musikerfamilie.

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