Mali und seine Geschichte: Asche und Papier
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Vor der Djinguereber-Moschee. Ein UN-Blauhelm aus Burkina Faso wacht im malischen Timbuktu über den Besuch einer UN-Delegation am Wahltag.

© Joe Penny/Reuters

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Mali und seine Geschichte: Asche und Papier

Vor den Wahlen in Mali: Charlie English erzählt von der großen Geschichte der Oasenstadt Timbuktu und der Rettung wertvoller Manuskripte.

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Schlagzeilen wird die Präsidentschaftswahl im westafrikanischen Staat Mali sicher nicht machen, wenn am heutigen Sonntagabend die ersten Hochrechnungen eintreffen. Dabei hat Mali in der Vergangenheit durchaus für Schlagzeilen gesorgt, und es waren nicht nur die üblichen von Aufständen und ausländischer Intervention. Sie enthielten auch zwei gute Nachrichten: zum einen, dass die unschätzbar wertvollen Manuskripte, die in der Wüstenstadt Timbuktu zu Hause sind, vor den islamistischen Marodeuren, die die Stadt eine Weile im Würgegriff hielten, in Sicherheit gebracht werden konnten. Und zum anderen: dass es solche Manuskripte überhaupt gibt.

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