Car Seat Haedrest in Berlin: Auf die Glocke
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Will Toledo, Sänger von Car Seat Headrest.

© Matador

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Car Seat Haedrest in Berlin: Auf die Glocke

Will Toledo und seine Band Car Seat Headrest gelten als große Hoffnung des Gitarrenrocks. Jetzt spielten sie im Festsaal Kreuzberg.

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„Don’t get too excited“, sagt Will Toledo, als er in der zweiten Hälfte des Konzerts erstmals zur E-Gitarre greift, und lacht trocken. Dann schlägt der Mann aus Leesburg, Virginia (47000 Einwohner, 33 Meilen entfernt von Washington D.C.), eine der Saiten an und erhebt nach ein paar Sekunden seine Stimme. „You can drive across the whole thing in four days if you wanted“, singt er. „America“ heißt der Song, gemeinsam mit dem folgenden „Drunk Drivers/Killer Whales“ ergibt er so etwas wie das Herzstück des Konzerts. Fünf Tage reichen, um Amerika im Auto zu durchqueren. Das Berliner Publikum, sonst selten ganz bei der Sache, geht mit absoluter Textsicherheit in die beiden Songs. Es tanzt, springt, schwitzt, dass es eine Freude ist.

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